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Anleitung zur ebenen und sphärischen Trigonometrie und zur Anwendung der Algebra auf die Geometrie
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man, k-g-. 24, über einem Durchmesser HLa einen Kreisbeschreibt, aus dem Punkt H die Senkrechte HL L er-richtet, dann zu HL die Parallele LHl zieht, und von denPunkten l^l und Hb', wo LHI den Kreis schneidet, auf HLdie Senkrechten kHb und k'HI' hcrabläßt, so wird manhaben

Hx X Lk -- Hk(HL Hk) --- kHb^,

oder

Hx (-1 Hx)---b>^;

ferner

Hk' x Lk' --- Hk'(HL Hk') --- x'Hl'^,oder

Hk' (z Hk') ---- L-;

woraus man sieht, daß man, wenn für x nach einander dieGeraden Hk und Hk' genommen werden, auf die vorgclegteGleichung

ax x" b>"

kommt, und daß folglich die durch das obige Verfahren er-haltenen geraden Linien Hk und Hk' die Werthe der unbe-kannten x sein werden.

Wenn HL großer als der Halbmesser des Kreises oderals ist, so wird offenbar die gerade Linie L Hl dem Kreisenicht mehr begegnen, und folglich keine Bestimmung der Un-bekannten geben; auch sind die Wurzeln der vorgclegtenGleichung in diesem Fall imaginär.

Die Wurzeln der Gleichung x^ -r- ax l>^ sindvon denen der Gleichung x^> sx l>^ nur in so fernunterschieden, als sie mit dem Zeichen behaftet sind;allein ihre absolute Größe wird immer durch das eben ge-zeigte Verfahren erhalten.

§ 74 .

Bei der Anwendung der Algebra auf die Geometriemuß im Allgemeinen das Zeichen eben so wie bei denZahlen erklärt werden, daß man nämlich die Aufgabe gewiß-