Druckschrift 
Anleitung zur ebenen und sphärischen Trigonometrie und zur Anwendung der Algebra auf die Geometrie
Entstehung
Seite
75
Einzelbild herunterladen
 

ein rechter ist. Wirklich hat man, wenn i? genommenwird,

>5!» L i, cor (l o,

und es entsteht:

cor o cor n cor ki (§ Zg)

cor ^ cor L . -

cor c: ----v:- cot cot L (§ Z4)rr/r ^ rin kr

cor ^ rin L cor s / ^ .

^ . . . > (§ 54)

corL rin ^ cor v>

§r,r a --- c

ritt

rrn b>

§r'n

rür L (47)

cot

cor L

1

ckrn Ä

t§ L

a

L

cor

a

.

tA ^

rru U rln

,(§ 56 ),

worauf

ri,-,

cot

cor b cor

folgt

t§ 0

rrn I>

or

L

cor L

t§ c

§r,r A

I

und wenn man von diesen Formeln nur diejenigen nimmt,welche wesentlich verschieden sind, so wird man folgende sechsFormeln erhalten:

cor v cor n cor lrcor c cot ^ cot Irrrn s rr'?l o rrn ^ta rüi lr t^r§ n cor L t° ocor rrn L cor n,

welche bei der Umstellung, deren sie fähig sind, zur Auflö-sung aller in L rechtwinkligen sphärischen Dreiecke hinreichendsein werden. Die diesem Winkel L gegenüberstehende Seite§ wird eben so, wie bei den geradlinigen rechtwinkligenDreiecken, die Hypotenuse genannt. Man könnte auch ähn-liche Formeln für den Fall erhalten, wo eine der Seiten dessphärischen Dreiecks dem Quadranten gleich ist; wir wollenuns indessen dabei nicht aufhalten.