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Anleitung zur ebenen und sphärischen Trigonometrie und zur Anwendung der Algebra auf die Geometrie
Entstehung
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Null, so daß er bei der Rechnung nicht in Betracht kommt.Statt der zu verrichtenden Subtractionen addirt man diedekadischen Ergänzungen, deren Theorie ich am Schluß mei-ner Anfangsgründe der Algebra entwickelt habe.*)Die Rechnung ist hiernach:

e /§ 7'357 0,8667008

d.E. ?§ a --- d. §. ?§ 13,-76 6,8601505/§ e -- 9,74635-3

^',r °e,Z77 /§ 53 ° 56 '

2) Wenn man die Hypotenuse u 53 ", 253 und denWinkel e o»,Z 657 kennt, und die Seite 6 sucht, so wirdman haben (Z 3-)

: §!?! L R. : coa- L --- s : 6,

folglich

, LX cog- 6

,, -x--

und /§ b Ä - 4 - k°- co^- e

») Die dekadische Ergänz >i»g einer Zahl ist ihre Ergänzung zurnächst hohem Potenz von 10. So ist 6 die dck. Erg. von 4 ! 3 - von 6g;0,716547g von 9,2856521. Sic wird gesunden, wenn man von der Linken zurRechten alle Ziffern von 9 und die letzte bedeutende von 10 abzicht. Manüberzeugt sich leicht, daß man, statt eine Zahl abzuzichn, ihre dekadische Er-gänzung addiren könne, wenn man nur aus der Summe die nächst höhere Po-tenz von 10 wegläßt. So ist ll. 9,2856521 L (io 0,716547g) 4 - 0,716547g 10. Hat man x /Z- 74256 st- 2045

4 - 0,00547 kF 2,56 /F 205,47 zu suchen, so kommt die Rech-

nung mit den dekadischen Ergänzungen der Logarithmen, die stch leicht auSden Tafeln abschreiben lassen, also zu stehn:

^ 7-1256 4,87073-62045 5,5106955^ 0,00547 0,5405295 Id. E. kF 2,56 9,5917600d. E. sZ- 205,47 7,6914996Summe 25,0050140

Da zwei dekadische Ergänzungen gebraucht find, so ist aus der Kennziffer desgesnndenenLogarithmen zwei mahl 10 wegzulasscn, mithin x-^5,00501401011,612. Die rranjöstschen Mathematiker bedienen sich der dekadischenErgänzungen häufiger, alt die deutschen. Hebers.