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gefunden werden. Duhamel * Cordier **, M. C. Pu vis ***,Gardien f und Bertiiier ff haben zu verschiedenen ZeitenNachricht davon gegeben. Für uns hat der Ausspruch Coit-dier’s am meisten Bedeutung. Dieser, mit der Natur vulka-nischer Erzeugnisse so vertraute Gebirgsforscher hält dasGestein von Figeac , dessen Uebereinstimmung mit jenem vonNogant — der sogenannten Boche-noire — als entschieden zubetrachten, für ein Produkt feueriger Gewalten und glaubtdass dasselbe mit den basaltischen u. a. vulkanischen Massendes Cantul Zusammenhänge fff. Bei Figeac bestehen dieFelsmassen, deren Lagerungsweise wir sogleich näher be-zeichnen werden, in ihren obern Theilen aus schwarzen ba-saltischen Laven mit Augit- und Olivin-Einschlüssen, nachder Teufe hin zeigen sich dieselben mehr zersezt, so dassbald ein Mittel - Gestein zwischen Basalt und Wacke, baldentschiedene Wacke vorhanden ist, die Mandelstein-Gefügehat, verschiedene Färbung zeigt und theils im Zustandeweit vorgeschrittener Auflösung sich befindet. Auch in derzersezten Masse wo hin und wieder rundliche Olivin - Par-thiecn, obwohl ohne alle Frischheit, erkennbar. Stellenweisewird das Trapp-Gebilde in nicht vollkommen Säulen-artigenAbsonderungen getroffen.
Die Schichtung, welche man an demselben wahrgenom-men haben will, dürfte auf blosser Täuschung beruhen ; auchwird ausdrücklich gesagt, dass die sogenannten Schichtenbei Noyanl Beweise grosser erlittener Störungen trügen undsehr zerspalten wären. Unfern Nogant treten die Gliederdes altern Kohlen-Gebietes vom Tage nieder in nachstehen-
* Jonrn. des Mines. Nr. VIII, ))■ 47.
** Ibid. ; Vol. XXI, p. 470.
j\ luu <i es Mines. Vol. III, p. 43.f Ibid.; p. 565.ff Luc. cit. ; p. 49 et 569.
fff Auch ScnorE (Geologg of central France ; p. 123) stellt die Frage:Sollte es nicht (lenkbar seyn, dass sich ein Lavenstrom vom Cantulzwischen den Sandstein-Lagen von Figeac eingedrängt hätte ?