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1 (1832)
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legenbeit die Rede seyn wird, sich mehr und mehr vomGong entfernt, nimmt es von27 Fuss Mächtigkeit bis auf12 Fuss ab und scheint sich zulezt ganz auszukeilen. DenKohlen-, Sandstein- und Kohlenschiefer-Schichten ist überallungefähr die nämliche Stärke geblieben *. Jameson sah aufder Nordseite des Callon Hill bei Edinburgh ein interessan-tes Profil entblösst. Sieben Lager-ähnliche Massen von Do-lerit und Wacke, theils nur S Fuss stark, theils eine Mäch-tigkeit von 34 F. erlangend, nahmen über einander ihreStelle ein, geschieden durch die Schichten der Kohlen-For-mation, bituminöse Schiefer mit geringmächtigen Lagen vonSandstein, von Thon-Eisenstein u. s. w. **.

Seltner hat man bis jezt ähnliche Vorkommnisse in denKohlen-Gebilden Frankreichs beobachtet. Ohne Zweifel abergehören, aller frühem und spätem Einreden ungeachtet, dieLagern ähnlichen Massen hierher welche bei Noyant imAllier - Departement und unfern Figeac, besonders in derNähe des Fleckens Capelle-Marival im Lol- Departement

* Aikin, Transact. of the geol. Soc. ; Toi. III, p. 257.

** Edinb. phil. Journ. by Brewster and Jameson. Vol. I, p. 141.Diese Lagerungs-Beziehungen müssen vielleicht durch vorgerücktenSteinbrech-Bau den Augen schnell entzogen worden seyn. NeuereBeobachter, z. B. Necker de Saussure, gedenken derselben unseresWissens nicht. Und während Jameson das oben erwähnte Profilfür die Bildungsweise von Dolerit und Wacke besonders erläuterndbetrachtet, welche Felsarten ihm mit dem Kohlenschiefer, Sand-stein u. s. w. sännntlich als dureh Uebergänge mit einander ver-bundene Glieder einer und der nämlichen Formation gelten, fürgleichzeitig entstanden, sagt der Genfer Gebirgsforscher aus-drücklich : am Catton Hill sehe man die Trapp - Erzeugnisse scharfgeschieden vom Sandstein - Gebilde und es bestehe keineswegsein Uebergang zwischen beiden, durch Wesen, Alter und Ursprungso verschiedenen Felsmassen ( Voyage en Ecosse. Vol. I, p. 216etc.) Zu den neuern Gcognosten, welche den Calton Hill als eineStelle betrachten , wo der neptunische Ursprung der Wacke ent-scheidende Beweise zulasse, gehört u. a. a. J. W. Webster (Siiai-man Americ. Journ. of Sc. ; Vol. I , p. 230).