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gen und schmale, mitunter auch ziemlich mächtige Aestonach mehreren Seiten aussenden. So sieht man beim CustomHouse unfern Edinburgh jenseit der llestalrig- Strasse, voneinem starken, in Kohlenschiefer und Sandstein aufsezzen-den, Dolerit-Gange Zweige in die begrenzenden Schichtensich verbreiten , indem sie dieselben theils schneiden, theilsihnen parallel ziehen, folglich ein Lager-artiges Ansehen erhal-ten. Im leztern Falle eidangen dieselben mitunter eine Mäch-tigkeit von 3 Fuss. — In andern Gegenden, z. B. in Irland.,kommen solche Erscheinungen nicht, oder nur höchst seltenvor. — Von den zahlreichen Gängen welche, unter höchstmannichfachen Verhältnissen, ■ die Schichten-ähnliehen Laven-Lagen der Sotntna durehsezzen, fand Wecker de Saussurenur einen, der Gabel-förmige Verzweigungen wahrnehmenliess u. s. w. *.
Menge basaltischer Gänge in gewissen Landstricfiüni
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Manchen Ge genden ist; eine besondere Auszeichnungverliehen durch die grosse Menge basaltischer Gang-Gebihlejdie sie aufzuweisen haben und ihre Zahl scheint allmählichahzunelunen in dem Masse , wie man von solchem Zentral*Bezirke sich entfernt, bis sie zulezt ganz verschwinden.
Kein Landstrich dürfte, nach dem was Macculloch he-,richtet **, reicher daran seyn, als die Küste bei Strathaird
''' .Das Verzweigen basaltischer Gange und mehr noch die von Lager-artigen Massen auf- oder abwärts durch die .begrenzenden Schichtendringenden und in denselben endigenden Ausläufer, welche bei un-terbrochenem Zusammenhänge mit der Stamm-Masse isolirt erschei-nen, haben manche Gebirgsforscher als weder mit vulkanischen,'noch mit neptunischen Theorieeil vereinbar erklärt. Sie sagen, sol-che Gang - ähnliche Ausläufer mussten für gleichzeitig mit dem um-schliessenden Gebirge entstanden betrachtet werden. (Brewstkr findJameson, ■ Eilinb. phil.■ Juurn. ; Vol. /, 71. 145 .)
** U'cst. /st.; Vol. I, p. 395 .
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