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1 (1832)
Entstehung
Seite
466
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Art allmählichen Ueberganges aus dem einen jener Verhält-nisse in das andere wahrgenommen. Eine der lehrreichstenhierher gehörigen Thatsachen dürfte jene seyn, welche imSpessarte, nahe .bei Eisenbach unfern Aschaffenburg sich fin-det. Die auf Taf. VL Fig. 9. mitgetheilte bildliche Darstellung*möafe das Phänomen versinnlichen. Die Stelle ist, bis zu

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einer Teufe von ungefähr 21 Lachtern, durch Bergbau auf-geschlossen und der Eisenstein, welcher den hier schon sehrxloleritischen Basalt, wie bei Gross-Wallstadt **, im Han-genden und Liegenden begleitet, ist zu beiden Seiten abge-baut. Der Dolerit hat, mit dem Eisenstein, eine bedeuten-de, wenigstens zwei Stunden betragende, Erstreckung; denn-er dehnt sich namentlich bis Gross -Ostheim unweit Dettingenaus, wo, gleichsam als Stellvertreter des Dolerits, ein Ba-salt-Konglomerat erscheint. Nach der Teufe wird der Do-lerit auffallend fester, basaltischer. Die Gang-artige Massebildet, wie die Zeichnung andeutet, drei Sprünge ; der oberehat 3 Lachter, der mittlere 2.1 L. und der untere etwasüber 1 L. Höhe. Die Mächtigkeit des Basaltes beträgt 21bis 24 F., jene des Eisensteines nur 2 bis 8 Zoll. Der Ei-senstein gehört meist dem dichten, seltner dem ockerigenEisenoxyd-Hydrat an. Im Liegenden des Basaltes zeigt sichder bunte Sandstein 6 bis 8 Zoll weit höchst fest; der dasHangende ausmaehende ist weiss, gröber im Korn und vongeringerem Zusammenhalt

VerzweiVuno-en basaltischer Gäno-e.

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In manchen Gebirgen gehört es gleichsam zum Charak-ter basaltischer Gang-Gebilde, dass sie sich häufig verzwei-

!f Die Zeichnung; erhielt ich durch Gefälligkeit des Hrn. BergmeistersBezold.

" S. chcn S. 448 ff. Beide Vorkommnisse werden in nicht beträchtli-cher V.ntfernnng getroffen.

Angabe, des Hin. Bezoj.d.