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nur seitliche Verzweigungen der erstem seyen, eingeschobenzwiselien den Schichten anderer Gebirgsarten, oder dasssolche als Tlieile vulkanischer Gebilde gelten müssen, die,nicht kräftig genug gehoben um senkrecht aufsteigend zuinDurchbruch zu kommen, einer andern Richtung folgten undso zwischen den Schichtungs - Absonderungen eingedrängtwurden. — Man darf sich nicht irre führen lassen — säet
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der scharfsinnige Schmidt , der mit den Gängen und ihrenVerhältnissen so wohl Vertraute * ■— wenn Gänge in An-sehung ihres Fallens und Streichens wunderbare, nach frü-hem Ansichten fast unbegreifliche, Erscheinungen zeigen.Man wird nicht mehr staunen, wenn selbst Gänge Vorkom-men, die eine fast söhlige Lage haben; denn es konnten vongrossen schon getrennten Massen, welche nach dem Tagehin eingeklemmt waren, -weiter unten Stücke horizontal loss-reissen und sich mehrere Fuss senken, ehe sie wieder blei-bende Ruhepunkte fanden. Aus dem Hangenden entstandenerflacher Spalten zogen sich wieder kleinere Stücke loss, wel-che im llerabglciten bald auf der kaum geneigten Fläche desLiegenden zur Ruhe kamen. Hierdurch wurde das schwan-kende Hangende unterstiizt und die entstandene flache Spalteoffen erhalten. Flache Gänge sind daher auch mehr zer-trümmert, als seigere und haben meist immer viele nahe lie-gende Gefährten im Hangenden. Dass Lossziehungen derArt nach den bereits im Gebirge vorhandenen Lager-Abthei-lungcn vorzüglich statt finden mussten, ergibt sich aus derNatur der Sache, und es dürfte daher künftig wohlgar manche Lagerstätte zu den Gängen gezähltwerden, welche seither irrig als Lager betrach-tet wurde.
In nicht häufigen Fällen hat man ein Schwanken zwi-schen der wagerechten Lage und der senkrechten Stellungbei einem und demselben basaltischen Gang-Gebilde, eine
* Karsten, Archiv für Bcrgb. Th. IV, S. 6.
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