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solchem Voi’kommen wahrnehmbar sind, so sollen hier nurvorläufig einige Beziehungen zur Sprache gebracht werden,deren Kenntnis« von entschiedener Wichtigkeit ist.
Die basaltischen Gebilde, als feuerig-fläs-sige Massen aufsteigend aus den Tiefen, bahntensich selbst ihren Weg, indem sie die Ganzheitder ihr Empor dringen hemmenden Felsm assenzerstörten und so das Entstehen der W eitun genbedingten, welche von ihnen erfüllt wurden;oder sie nahmen schon vorhandene Spalten ein.
Geschichtete Formationen, welche in ihren Gesammt-Verhältnissen ein sehr gleichförmiges Entstehen erkennenlassen; die wir als unläugbare Absäzze von Wassern be-trachten müssen, als Niederschläge aus mehr chemischerLösung; welche im Analogen mineralogischer Merkmale unddurch den Reichthum an mannichfachen versteinerten Ue-berbleibscln vormaliger Meeres-Bewohner, in höliern Schich-ten wie in jenen der Tiefe wahrnehmbar, den Beweis lie-fern , dass ihre Bildung in verliältnissmässig kurzer Zeit-dauer erfolgt seyn müsse: Ablagerungen solcher Art ver-mochten erst nach eingetretenem Rückzuge der Wasser all-mählich das in ihnen enthaltene Flüssige tiefer gelegenenGegenden, oder der Atmosphäre abzugeben und so nach undnach in trockenen Zustand überzugehen. Risse, Sprünge,Spalten, mehr und weniger weit ausgedehnt und mächtig,die abgesezten Schichten der Quere nach trennend, und nichtselten aus der Höhe, vom Tage an, bis in beträchtlicheTiefe, dem Erd-Innern zu sich erstreckend, entstanden alsnothwendige Folgen eines solchen Wechsels in den Verhält-nissen *. Auch bei abnormen, bei nicht geschichteten Fels-
Wir verweisen n. a. auf Sohübeer’s interessante Versuche, die phy-sischen Eigenschaften der Erden betreffend. (Schweigger's Journ. d.