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müssen konnte die Zusammenziehung des in festen Zustandübergehenden feuerig-fliissigen Materials ähnliche Wirkungenliervorrufen. Wo jedoch solche, nun durch Basalt-Gebildeerfüllte, Gang-förmige Weitungen normale Formationen durch-sezzen, welche hinsichtlich ihres Alters durchaus verschie-denen Zeiten angehören, da dürfte eine Erklärung des Spal-ten-Entstehens auf die erwähnte Art nicht genügend seyn.Diess hat u. a., wie wir durch Sedgwick und Bakewellwissen, in Dur harn statt, wo ungeheuere Schichten-Massenauseinander gei'issen worden, so dass eine Kluft entstan-den, die sich wahrscheinlich auf eine Länge von 50 bis 60Meilen erstreckte. Jene Schichten gehören, in absteigenderOrdnung, dem Oolith und dem Lias an, den Steinkohlen unddem Bergkalk, Formationen die, nach Lagerungs - Beziehun-gen und nach fossilen Resten, andeuten, dass ihr Festwer-den in von einander sehr .abweichende Zeitscheiden fällt; derBergkalk und die Glieder des Kohlen-Gebietes mussten langeschon erhärtet seyn, ehe der Lias und die Oolithen abgela-gert wurden, darum lässt sicli nicht wohl annehmen, dass die-selben Ursachen, welche das Entstehen der Spalten in leztern,in den jimgern Gebilden bedingten, auch noch auf die erstem,auf die altern hätten einwirken können, iiherdiess ist dieMächtigkeit des befragten Basalt-Ganges in der Tiefe umVieles beträchtlicher, als nach dem Tag zu u. s. w. Hierwerden wir demnach auf andere, auf vulkanische Mächtehingewiesen ; denn keine der übrigen bekannten Natur-Kräftevermochte solche Erscheinungen hervorzurufen. Wir habenan Bebungen des Bodens zu glauben, an gewaltsame Umwäl-zungen, an Bewegungen von einer Art und Macht, wie sie auchjezt noch mitunter wahrgenommen werden. Solche Ereig-nisse bedingten ohne Zweifel, wie gegenwärtig so im frühem
Chrm. XXI, 189.) Sir gewähren ein richtiges Anhalten zur Beur-thrilung der Grösse- und Volumens - Verminderungen durchnässterErden.