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stigkeit sind, dass ihnen der Hammer nur sehr schwer etwasabgewinnen kann, zeigen sich die Olivin-Einschlüsse so häufig,dass vielleicht nur die Laven von Bourbon mul jene vomPuy de Charade bei Clermont es unsern Gesteinen darin zu-vorthun. — Sehr spärliches Pflanzen-Wachsthum bekleidetdie Berghöhe, an deren nördlichen Seite die vulkanischenMassen das Transitions - Gebiet begrenzen, ohne dass dieSchichten-Beziehungen des leztern auffallende Störungenwahrnehmen liessen ; nur die Farbe des Grauwacke-Schiefersist etwas gebleicht. Mehr und weniger umgewandelte Trüm-mer von Uebergangs-Gesteinen — Grauwacke-Schiefer-Frag-mente, roth gebrannt, zum Theil porös, an ihren Randenoft gleichsam verfliessend in das Umhüllende — triff't manungemein häufig eingebacken im Basalte, besonders aber inden Schlacken gegen die Teufe, während die dem Tage zu-nächst befindlichen solche im Ganzen spärlicher enthalten.Es wird von deren Beschaffenheit demnächst ausführlicherdie Rede seyn. In dem engen Uess - oder Isthale — dasüber 600 Fuss tief in Grauwacke-Schiefer eingeschnitten ist,dessen Schichten gegen N. fallen —■ wiederholen sich, zumallängs des Fahrweges von der Falhenlei nach dem BadeorteBertrich, manche dieser Erscheinungen ; auch hier enthaltendie basaltischen Gebilde häufige Einschlüsse vulkanisirterFelsarten u. s. w. *.
Grössere Rauheit, starkes Zerborstenseyn der Schlak-ken, sparsame, kleine, regellose, mehr eckige Höhlungen indenselben dürften stets für einen geringem Grad des Flüssig-keits-Zustandes der Masse zeugen.
Mitunter erkennt man auf der Oberfläche solcher sclilak-kigen Gebilde, dass dieselben noch einmal von später hinzu-gekommener Materie iiberflossen worden. Das Ganze er-
* Auf dem Heimberge bei Fulda trifft man Massen verschlackten Ba-saltes, die vielleicht ähnlichen Beziehungen angehören dürften, wiedas erwähnte Auftreten an der Falkenlei , nur ist das Verhältnissohne Vergleich minder grossartig.