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Sprunges sich ergossen, nahmen sie Trümmer derselben insich auf, so wie andere Rollstücke, die in ihrem Wege la-gen; war das fragmentarische Material häufig, so bildetensich vulkanische Konglomerate *.
Den besonders denkwürdigen Erscheinungen, welchemanche Ströme basaltischer Laven aufzuweisen haben, sindendlich die Tropfstein - artigen Gebilde beizuzählen, in Grot-ten und Weitungen enhalten, die sie umscldiessen. Webstergedenkt solcher Vorkommnisse auf der Insel St. Michael **.Höhlen von nicht unbeträchtlichem Umfange und theilweisemit einander verbunden durch schmale Gänge finden sichhier zumal in den schwammigen und blasigen Laven. DerBoden derselben ist überdeckt mit Erde, hervorgegangen ausZei’sezzung der Lava. Sie enthält zahlreiche Olivin- undAugit-Körner. Auch Laven - Trümmer jeder Grösse liegenauf dem Boden zerstreut. Von der Decke hängen Lava-Stalaktiten herab, wechselnd in der Länge von 1" bis 1'und darüber, und im Durchmesser sehr ungleich, die stärk-sten jedoch nicht mehr als 6“ betragend. Das Innere derTropfsteine zeigt sich bei weitem poröser und blasiger, alsdie übrigen Laven-Masse. Die Blasenräume, beinahe voll-kommen rund und in konzentrische Kreise geordnet, habenungefähr 1 bis 2'" Durchmesser. Die Masse zwischen denblasigen Räumen, ihre Wandungen ausmachend, lässt auffrischem Bruche einen eigenthümlichen Schimmer wahrneh-men. INach aussen sind die stalaktitischen Gebilde bedecktmit eisenschwarzer oder grauer glänzender Rinde, die starkeLängen-Furehen hat. Die meisten Blasenräume in den Tropf-steinen sind erfüllt mit brauner, erdiger, lockerer Materie.
* Sie gehören in die Klasse der Trünnner-Gesteine, von welchenoben S. 310 die Rede gewesen.
** Descript. of the Island of St. Michael, p. 129 etc.