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Bei den Plateaus findet man die Oberfläche eben, wa-gerecht oder wenig geneigt; nach der Tiefe zu folgen die-selben allen Unebenheiten des Bodens, welchen sie überdek-ken, daher der mannichfache Wechsel in ihren Mächtigkeits-Beziehungen. Mitunter nehmen mehrere solcher Ablagerungenihre Stelle über einander ein, indem sie sich unmittelbarberühren, oder durch mehr und minder mächtige Zwischen-Schichten von vulkanischer Asche und von Sand, von Scldak-ken und von Rollstücken geschieden sind *.
Den basaltischen Piks ist das Ebene ihrer Oberflächenur selten geblieben. — Es war von denselben bereits dieRede und der Ursachen und Kräfte das Eigenthiimliehe ih-rer Gestalt-Verhältnisse bedingend, soll im Verfolg ausführ-licher gedacht werden.
Manche Ströme tlnm das Basaltische ihrer Natur durchgrossen Reichthum an Augit -Krystallen dar, und es sinddiese nicht nur den dichtem Massen eigen {Puy de Taupeoder de la Touppe in Auvergne; der Krater ist unkenntlichund gegen N. sehi* zerbrochen) , sondern auch den schlaek-kigen Gebilden {Puy de la Rodde; der Krater ist ebenfallsin nördlicher Richtung eingestürzt; die Lava reicht bis zumDorfe Aidat und bildet theilweise das Becken vom dasigenSee). — Die Augite des leztern Puy’s gehören, wie bekannt,wegen ihrer hohen Regelmässigkeit in der Ausbildung zuden vorzüglichsten der Auvergne.
Da wo Ströme von Basalten, wie diess hin und wiederder Fall, über vorhandene ähnliche Ablagerungen altern Ur-
* Eine angemein schöne mul wahrhafte bildliche Darstellung der ba-saltischen Plateaus um le Puy en Velay lieferte Sit.ofe auf derXII. Tafel seines Atlasses,