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1 (1832)
Entstehung
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Abfall des Grundes weiteres Fliessen begünstigte. Auchsiebt man Ströme da an Breite gewinnen, wo Tliäler, in wel-che sie ihren Lauf genommen, sich mehr ausdehnen, wäh-rend dieselben schmäler werden, wenn Verengungen derTliäler eintreten. Endlich lassen manche Ströme eine auffal-lende Breiten-Verschiedenheit bemerken, so wie dieselben auseinem Felsarten-Gebiete in ein anderes, die sie beide über-decken, sich ausdehnen. Auf 2 nimitivem Boden erscheinendieselben nicht selten zusammengedrängt, schmal, währendsie, so w ie die Oberfläche von Flöz - Gebilden erreicht war,sich mehr und mehr ausbreiteten.

Die Mächtigkeit basaltischer Ströme ist mituntersehr bedeutend ; man sieht solche bis zu 60 F. und darüberanwachsen. Ströme, w elche in ihrem Laufe aufgehaltendurch irgend ein Hinderniss plözlich erstarrten, pflegen meistan solchen Stellen ungewöhnlich mächtig zu werden *.

Mitunter sind basaltische Ströme rücksichtlich ihrerGrösse 5 was Erstreckung und Mächtigkeit angeht, ausserVerhältnis mit dem Krater, der solche allem Augenscheinnach geliefert. Dieses ist u. a. der Fall beim Strome desVulkans im Turunello -Thale unfern Ohl in Katalonien. Ainsüdlichen Thal-Ende erhebt sich ein Hügel etwa 20 bis 30Meter. Ueppige Vegetation, die der fruchtbare vulkanischeBoden schnell gedeihen liess, bedeckt die Oberfläche derW T enig regelvollen Kegel-artigen Hervorragung; aber der Kra-ter den sie umschliesst ist wohl zu erkennen und gegenN.W. bis zum Fusse des Hügels zerrissen. In der Umge-

Die trachytischcn Ströme gewisser vulkanischer Landstriche zeigensieh oft minder weit erstreckt, als die basaltischen, aber um Vielesmächtiger und breiter ; vielleicht weil ihr Flüssigkeits-Grad geringergewesen, und sie auf solche Weise mehr in der unmittelbaren Näheder Ausbruch-Stellen aufgehäuft wurden.