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serer und kleinerer Kegel in deren Umgegend sagt *. —Dass die basaltische Eruption des Tartar et —■ der Vulkan,muthmasslich einer der heftigem die in Auvergne tliätig wa-ren, liegt am Ende des Chambon - Sees und gehört zum Be-reich des Mont-Dore — durch Granite statt gehabt, unddass von ihr zugleich eine vorhanden gewesene Basalt-Abla-gerung zerrissen, durchdrungen und theilweise weggefiihrtworden, dieses wussten wir aus Ramond’s Mittheilungen,davon überzeugte uns der Augenschein. Schlacken-Massen,Lapilli und Granit-Bruchstücke sezzen den konischen Bergzusammen, der in wohlerhaltenen Abzeichen die unzweideu-tigsten Beweise seines Ursprungs bewahrt. In dem Gesteinunserer Schlacken - Iliigel gehören, neben einzelnen Olivin-Theilen und schönen Augiten, eingewickelte Granit-Frag-mente zu den nicht seltnen Erscheinungen. Auch ist derganze Schauplaz des sonderbaren Phänomens von primitivenGebirgen umzogen. Nicht fern von Murol , dicht beim klei-nen Bade-Orte St. Nectaire, sahen wir im engen Tiefthaledeutlich Basalt-Lava durch granitische Felsmassen hervor-treten.
Die Basalt - Ströme haben, fliessenden Wassern gleich,den Normen der Ilydro - Dynamik gemäss, je nach dem Bo-den welchen sie erreichten, über den sie ihren Weg nah-men, sich hier mehr ausgebreitet, während dieselben dort,zwischen höhern Ufern eingeschlossen schmäler geblieben.
Die Breite, welche einem Strom zustand, als er überdie Ebene sich ergoss, kann derselbe, auf enge umgrenztemBoden sich anhäufend, verloren haben; oder er wurde, zwi-schen Felswänden sich eindrängend, allmählich ganz schmal,ohne dabei sehr hoch zu seyn, wenn nämlich der schnellere
15 Beschreib, d. Kanar. Inseln. S. 305 und 306 und Taf. IV des At-lasses.