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1 (1832)
Entstehung
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ben. Den nicht Unterrichteten kann der Gedanke:alle jene Massen seyen vulkanischer Abkunft für den erstenAugenblick wohl befremden und zurückschrecken. Eine grad-weise Yeigleichung dieser Aufblähungen oder Ausbruchs-Kegel bis zu den Kolossen in der Puy de Dome Kettemuss jedoch bald mit solcher Vorstellungs-Art vertrautermachen, auch wenn uns nicht, wie beim Monte Nuovo undbeim Jorullo die Erzählung der merkwürdigen Begebenheitdurch gleichzeitige Gesichtschreiber aufbewahrt worden. Jaman wird finden, dass die Natur hier deutlicher geredet,wie sie nicht immer zu thun gewohnt ist. Die Gegend umMurol erachten wir für eine der wichtigem dieses Land-striches. Sie würde, wären wir vertraut mit der Gesammt-heit vorangegangener und begleitender Phänomene , so dassman die Thatsachen bis auf ihre ersten Elemente zu ver-folgen vermöchte, den Schlüssel liefern zu manchen Iläthsel-vollen Erscheinungen des südlichen Frankreichs. Vomuntern, dem länglichrunden Krater des Tartaret *, der ge-gen Süden zerbrochen ist, soll das Phänomen abstammen,welches uns beschäftigt. Diess sagt Ramond **, und manweiss dass er seine Gegenstände mit einer wirklich bewun-dernswerthen Klarheit übersah. War hier, wo die Kegeldichter gedrängt erscheinen, die vulkanische Vollkraft hefti-ger ? Stellen sich mehrere Ströme vereinigt dar zu einerzusammenhängenden gewaltigen Decke gemengt und mit ein-ander verworren ? Oder hätte man an eine grosse aufge-brochene Spalte zu glauben, aus welcher die Schlacken-Massen hervorgetreten ? Die Erscheinung bei Murol erinnertin mehr als einer Hinsicht an das, w r as L. v. Buch über dieMontana de Fuego auf Lanzerote und über die Menge grös-

* Der obere Schlund, den eine mehr geregelte Becherforin auszeich-net, ist davon durch einen hohen Rücken geschieden. Er hat denschönen basaltischen Strom ergossen, auf welchem das Dorf Murolerbaut worden.

wv Mim. de lInst. de France. Annees 1813 1815. P. 105.