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Krater an, welchen die Kegelspizze des Puy'$ umschliesst,sondern dem altern Schlunde, aus dem jener hervorgetre-ten *. Wäre die Lava dem Krater selbst entflossen, sowürde dieser sich nicht in seiner Ganzheit erhalten haben.Das Aussehen des Stromes ist basaltisch, besonders da, woer seinen Anfang nimmt. Die graulichschwarze Masse,theils sehr porös, dem verschlackten Basalte von Nieder-mendig ähnlich, theils dicht oder vielmehr höchst feinkörnig,überreich an Augiten, seltner mit Olivin - und Feldspath-Einschliissen, zeigt hin und wieder ein Streben zur Annahmeregelloser Säulen-Gestalt. Da wo der Strom ruhiger geflos-sen findet man viele Blasen-Räume, deren Wandungen einenGlas-artigen Ueberzug haben, und im Innern stellenweisegrössere, mit stalaktitischen Laven-Gebilden ausgekleidete Wei-tungen. Schlackige Theile überdecken die Oberfläche. DerStrom, rauher und wilder als der vom Gravenoire, folgtenach seinem Ausbruche sehr bald einer östlichen Richtung **,um, dem Gehänge gemäss sich senkend, gegen das Limagne-Thal zu schreiten. Einige kleine granitische Hervorra-gungen hinderten den Lauf und bedingten eine Theilung.Die eine der ungleichen Hälften, die beträchtlichere, wen-dete sich dahin, wo gegenwärtig der kleine Weiler la Ba-raque liegt, uin, mit wechselnder Breite, über das primitivePlateau hinaus, bis Fontmort in der Nähe von Clermont sichzu erstrecken. Die andere Hälfte stürzte durch die engeDurtol- Schlucht dem Tliale zu; sie endigte bei Nohannent.Der erst erwähnte Theil des Stromes hat, auf eine mittlereBreite von 1S00 bis 2400 F., ungefähr 24000 F. Längen-Ausdehnung. Die Höhe beträgt stellenweise 30 bis 00 Fuss.
"Es war tlavon bereits die Rede S. 381.
"" Der Gipfel des Puy de Dome ist, wie uns eigene Erfahrung lehrte,ein besonders günstiger Standpunkt, um dieses Feuer-Gebiet zuüberschauen ; hier blickt man hinab auf den Krater des Parum undkann die wichtigsten der zu schildernden Beziehungen seines Stromesdeutlich mit den Augen verfolgen.
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