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vielen andern der Auvergne nuszeichnen. Nicht fern vonClermont, nahe bei dem Wege, welcher nach Royat führt,fanden wir eine Stelle, wo die innere Beschaffenheit de3Stromes vorzüglich gut beobachtbar, indem hier eine nicht un-beträchtliche Entblössung vorhanden ist. Dichtes wechseltmit Blasigem und Schlackigem ziemlich regellos. Man ver-misst die bekannte Abtheilung in drei unterscheidbare La-gen; nur werden, wie überall, die Schlacken wieder alsobere Decke getroffen und die Blasen-Räume erscheinen meistlanggezogen in der Richtung des Geflossenseyns. Der dich-ten basaltischen Lava sind häufig kleine Theile und unvoll-kommene Krystalle von Augit eingemengt; in der blasigen,wie in der verschlackten werden sie vermisst. Wir glaubendemnach die Laven vom Gravenoire den basaltischen beizäh-len zu dürfen, ohne übrigens ihren etwas abweichenden Cha-rakter von andern Basalten der Auvergne , namentlich vonjenen des nachbarlichen Puy de Charade, zu verkennen. Dieleztern erlangen durch ungemein zahlreiche Olivin - Ein-schlüsse besondere Auszeichnung; in den Gravenoire- Lavenfindet man die Körner jener Mineral-Substanz seltner, mehrzufällig, oft fehlen sie selbst; das Augitische aber bleibt inder ganzen Masse des Stromes vorherrschend. Dass der Gra-venoire übrigens auch ganz entschiedene Basalte hervorge-bracht — wollte man nach dem was von uns zur Rechtfer-tigung der ausgesprochenen Meinung angeführt worden nochZweifel hegen — dafür zeugen die gewaltigen unverkennbarbasaltischen Blöcke, welche am Fusse des Berg - Gehänges,wenn man der sogenannten kleinen Strasse nach dem Mont-Dore folgt, gefunden werden. — Wäre der Strom des Gra-venoire nicht basaltisch, so wüssten wir in Wahrheit nicht,mit welchem Ausdrucke so viele Massen der Eifel zu be-zeichnen seyen, die allgemein als basaltische gelten.
Schliesslich wenden wir uns noch zu einem dritten Bei-sjiiele eines Stromes ; es ist der am nördlichen Fusse desPuy de Pariou hervortretende. Er gehört nicht dem schönen