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1 (1832)
Entstehung
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beinahe ohne Aeiulerung. Sie stiegen von Höhen herab, weitüber dem Niveau zerstörender Flüsse; sie hemmten derenLauf durch einen entgegengestellten undurchdringlichen Dammund fliessende Wasser - Massen erhielten da, wo Feuer-Er-zeugnisse ihr Bett erreichten, eine andere Richtung, ohnedass die Lava von ihnen durchbrochen wurde. Andere Strö-me erlitten durch Atmosphäre und Wasser mehr und minderbeträchtliche Aenderungen; sie wurden stellenweise unter-oraben oder oberflächlich zerstört, hin und wieder durch-brochen u. s. w. So sind gewisse bezeichnende Eigenthüm?lichkeiten in den Verhältnissen der Gestaltung basaltischerStröme zu erklären.

Basaltische Ströme bleihen, alle übrigen ihnen zu-stehende Eigentümlichkeiten abgerechnet auch daran kennt-lich, dass sie nie Bimsstein-artige Gebilde liefern.

Der Zusammenhang zwischen Basalt -Strö-men und Kratern, welche sie ergossen, wurde bald mehrbald minder gut erhalten. Hier sieht man sie aus vorhan-denen Schlünden hervortreten, indem der niedrigste Theildes Randes von ihnen überschritten worden; dort zeigt manuns die Stelle, wo sie, am Fusse von Kegelbergen, heraus-gebrochen. Bald einzeln, bald zu mehreren haben sie ausden verschiedenen Seiten eines Kraters sich ergossen. Auchkennt man Lavenströme, bei deren Erguss sich zwei nach-barliche Feuerberge vereinigt.

So zeigt sich der Zusammenhang von Strom und Kratersehr deutlich und schön am Puy de Charmont in der Nähedes bekannten Puy de la Rodde auf dem grossen Urgebirgs-Plateau zwischen dem Puy-de-Dome und dem Mont Dore.Eine der Seiten des Schlundes ist zerrissen; hier trat einmächtiger Lavenstrom hervor und wälzte sich auf nicht un-bedeutende Erstreckung über sogenannte primitive Ablage-rungen hin.

Unter den erloschenen Schlünden der Gegend von Olot