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Manche Ausbruch - Schlünde sieht man von mehrerenVertiefungen umlagert, die als Ncben-Kratere gelten können.Sie bezeichnen die Aenderungen des Haupt-Kraters währendder Dauer seiner Thätigkeit.
Einige Kratere von nicht beträchtlichem Umfange liegenin erössern Schlünden und leztere scheinen sich wieder in-
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nerhalb anderer Weitungen gebildet zu haben.
ln der Tiefe vieler Kratere trifft man, wie dieses bereitsbei einzelnen Beispielen erwähnt worden, kleinere und grössereEbenen, auf welchen das Pflanzen-Wachsthum kräftig gedeiht.
Wir haben der Kratere gedacht, welche die Eifel auf-zuweisen hat, einige derselben dürfen hier nicht unerwähntbleiben.
Der vulkanische Berg von Gerolstein liegt dem Ortegleiches Namens gegenüber. Er wurde besonders von Sten-gel und Steininger beschrieben und verdient, andere Be-ziehungen .abgerechnet, auch deshalb vorzügliches Interesse,weil er einer der wenigen Punkte in der Eifel ist, wo Ue-berganskalk von feuerigen Gebilden durchbrochen worden 5denn, wie bekannt, sind in diesem Gebirge in der RegelGrauwacke und Thonschiefer die Gesteine, aus welchen dievulkanischen Massen emporstiegen * *.
Am Gerolstein erhebt sich der Dolomit in den sonder-baren, schon aus der Feime kenntlichen, schroffen, uner-
olme dass er das Wahrgenommene sich vollkommen zu erklären undim Zusammenhänge aufzufassen gewusst. Montlosier, dessen Nameneuerdings auch in andern Zweigen der Littcratur so bedeutendgeworden, nimmt fortwährend den lebhaftesten Anthcil an Allem, wasdie Natur-Wissenschaften betrifft. Möge der hochverehrte Greis unsgestatten, ihm hier den Ausdruck unseres innigsten Dankes zu wie-derholen.
* Auch im Kalk-Gebirge von Hohenfels und von E ssingen kommt Lavavor. Stengel, Noeggerath’s Geb. in Rheinl. Wcstph. ; I, 70 und71, und Steininger, erloschene Vulkane; S. 49 ff.
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