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1 (1832)
Entstehung
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thut sich ilir Eisen - Rcichthnm oft sehr auffallend dar *.Andere Erzeugnisse dieses Schlundes haben weniger basal-tische Natur. Die rotlibraune, tlieils diclite, theils klein-blasige und poröse Hauptmasse ist, wie es scheint, mehrFeldspath - reich ; allein häufige Augit - Einschlüsse werdennicht vermisst. In der Höhe des Krater - Randes endlich,durch eine Schlacken-Mauer bezeichnet, findet man vielartiggefärbte leichte poröse Massen, mehr und weniger zersezt,ohne Zweifel durch Einwirkung saurer Dämpfe, und be-kannt durch die zierlichen Eisenglanz-Sublimationen, welchesie enthalten. Möglich, dass nur die früheste Katastrophebasaltische Massen hervorgebracht, während die Erzeugnisseder spätem einen etwas verschiedenen Charakter angenom-men **.

*La lave sortie du Puy de la Vache et de ceux, qui Venvironnent,sagt dAubuisson,se porte vers le sud-ouest; eile ent re dans le-trvite et profunde vallee oic ent la petite rille de Saint-Amand ;eile en a suivi le cours et en occupe encvre aujourdhui le fond;eile se termine pres de Talande dans la vallee de lAllier, a plusde quatre Heues de son origine. Elle est b our Soufflee a lasurface et compacte dans le fond; on en detaclie desechantillons contenant de V Olivine et de l Augite, etdun grain si fin, si serre quils ne different en riendes fragments des plus beaux basaltes. (Journ. de Phys.;Vol. LVIU, p. 317 .)

** Die bildlichen Darstellungen, welche wir bis jczt vom Puy de laVache erhielten, u. a. auch die von Scrope mitgetlieiltcn, lassenVieles zu wünschen übrig; keine von den uns zu Gesiebt gekom-menen gibt das Verhältniss in seiner wahrhaften Grossartigkeit wie-der. Der Güte des Hr. Dr. Pec.houx in Clermont verdanke ich dieDarstellung des Puy de la Vache, und des Puy de Lassolas, wel-che man auf Taf. V. Fig. 2 findet. Ramond hat jenen Puy inwenigen Zeilen meisterhaft beschrieben. ( Mem. de la Classe desSc. mathem. et phys. de lInstitut. Anne.es 1813 1815 , pag. 97 .) Ganz in der Nähe des denkwürdigen Kraters liegt Randanne,der Landsiz des Grafen von Monteosier. Hier wird dem wan-dernden Gcbirgsforscher die gastlichste, edelmütbigste Aufnahmeund in dem berühmten Besizzer findet er den bewährtesten Doll-metscher für so manche Erscheinungen, welche seine Augen sahen,