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ringer Breito, so dass (lex- Diirchiuesser des Schlundes mitjenem des Kegelberges selbst an den erhabensten Stellenfast gleich ist. Die höchsten Theile des Randes werden voneiner Schlacken - Breckzie zusammengesetzt, in der manBruchstücke einer Felsart bemerkt, die manchem doleriti-sclien Mandelsteine zunächst zu stehen scheint. Eine spär-liche Vegetation von Gi-as und niederem Strauchwerk be-kleidet das innere Krater - Gehänge. Blöcke von Laven undSchlacken, heivabgestürzt von den Wandungen, bedeckenden Boden. Alle tragen die auffallendsten Merkmale desGeflossenseyns. Die Schlacken, nach ihren äusscr» Theilenhöchst blasig, im Innern dichter, sind bald schwarz, baldmehr und weniger dunkelroth gefärbt, selten nimmt man einVerbleichen an denselben wähl". Viele von ihnen zeichnensich aus durch die Grösse ihrer blasigen Räume; wir ha-ben Handstücke vor uns, wo der grösste Durchmesser solcherRäume beinahe 4" Länge hat, und ihre Wandungen, rauhwie die Aussenfläche, findet man mit eigentümlichen zak-kigen Nähten besezt, die, der Längen-Ausdehnung des Bla-senraumes entsprechend, einander zu mehreren ziemlich pa-rallel laufen. In andern Stücken drängt sich Blasenraum anBlasenraum, so dass alle Masse, die der dünnen Wände ab-gerechnet , zwischen ihnen vei-inisst wird. Auch das Tau-förmige wird sehr ausgezeichnet getroffen. Sorgfältig ge-wählte Handstücke zeigen solche Massen von 10'" Durch-messer mehrfach gewunden, parallel der Längen-Ausdehnungstark gestreift, gefurcht, und dabei mit vielen, die Streifenrecht-winkelig schneidenden, Quer-Ilissen versehen. — Man-che dieser Schlacken-Stücke sind reich an in geringerem undhöherem Grade gefritteten Quarz - Theilen.
Eine grosse Entblössung in der nördlichen Krater-Hälftegestattq^Beobaehtung der innern Zusammensezzung des Puy’s.Man sieht hier Lapilli und schwammige Schlacken von sehrlebhaft hoehrother Farbe. Sie sind von auffallender Sprödig-keit, so dass jeder Fusstritt dieselben zu Trümmern umwaii-