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tlelt. Ela Felsen aus schwarzer Lava erhebt sich aus derenMitte *
Von den vielen, mitunter wohl erhaltenen Kratern, wel-che die Katatonische Stadt Ulot umliegen — Monlsacopa,Montolivel, Puig de la Garrinada , Cot, Cmscu, Cot-Sainle-Marguerite u. s. w. — hat der zuerst genannte, nach De-billy **, grosse Aehnlichkeit mit dein Puy de Pariou. Einabgeschnittener Kegel mit kreisrunder Basis umfasst denSchlund. Die äussere Berg-Oberfläche wie die innern Kra-ter-Wände sind bereits dem Pllanzen-Wachsthum zugänglichgeworden. Man sieht sie bedeckt von Dammerde und vonvulkanischem Sande, untermengt mit Bruchstücken poröser,schlackiger und dichter basaltischer Laven : diese Trümmernehmen nach der Tiefe an Grösse zu und sind theils lose,theils locker gebunden. Der Krater ist ziemlich wohl er-halten, namentlich der Rand blieb fast unversehrt. Er hatan seinem obern Theile einen Durchmesser von ungefähr145 Metern, die Tiefe beträgt IS Meter. Ehedem war derKrater um Vieles tiefer; durch den Anbau, durch frucht-tragende Erde, durch Laven- und Schlacken - Fragmente,welche die Regen vom innern Gehänge dem Grunde zirfiihr-ten, ist dieser nach und nach erhöht worden. Am südlichenAbhange des Kegels scheint der Lavenstrom hervorgebrochen,welcher bis zum Ufer der Fluvia sich ausdehnt und auf deinOlot zum Theil erbaut ist. Im S.W. der Stadt bildendichte Laven von entschieden basaltischer Natur und jenemStrome zugehörend, eine steile Mauer-artige Wand, durchsenkrechte Klüfte in wenig regelvolle Säulen geschieden. —Auch der Krater de la Cot - Sainte - Marguerite — in denäusserlichen Verhältnissen mit dem vom Montsacope sehrübereinstimmend, nur bei weitem grösser, denn der obere
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* Wir haben versucht auf Taf. V. Fig. 1. diesen Kegclberg mit sei-nem Krater, den schönsten der Auvergne, bildlich darzustelleu.
** Ann. des Mines. P> ne Serie. T. IV, p. 189 etc.