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1 (1832)
Entstehung
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lerite sezzen In der Regel die erhabensten Theile der vul-kanischen Hochebene zusammen, wie dieses besonders amllebbes, auf dem Wege ans der Rizkammer nach dem Schwal-benthale sich beobachten lässt. Nach und nach verlaufen sichdiese krystallinischen Gemenge in den darunter seine Stellefindenden dichten Basalt. Auf dem Westerwalde nehmen,nacli Stifft, die Basalte beim Zusammen - Vorkommen mitDoleriten im Allgemeinen die tieferen Stellen ein, beson-ders wenn in lezteren die Magneteisen-Theile sparsamer ge-funden werden. Am Vulkan von Beauheu unfern Ail' inProvence geht dagegen der höher liegende Basalt in den tieferanstehenden Dolerit über. Auch an den Ufern des Connecticutscheint Mandelstein-artiger Dolerit, dem Kohlcn-Gebihle ver-bunden, am häufigsten die tiefem Stellen zu behaupten, wäh-rend er höher dichter, mehr basaltisch und gewöhnlich inSäulen abgesondert sich zeigt. Beide Felsarten gehen in ein-ander über und mitunter bestehen die ausgezeichnetestenSäulen-Massen aus Mandelstein *. In der liindostanischenProvinz Malwah wo eine sehr verbreitete Trapp-Forma-tion endigt, welche in Dekan, vielleicht schon in Mysorebeginnt wechseln Basalte und Mandelsteine zu vierzehnMalen deutlich mit einander. Die Mächtigkeit der Laoennimmt aus der Teufe nach oben zu ; dem Tage am nächstenhaben sie eine Stärke von 30 Fuss. Das Ganze ruht aufBasalt, dem in der Ebene herrschenden Gesteine **.

Allgemein aber scheint in den häufigsten Fällen keinbestimmtes Unterteufen der einen jener Massen durch dieandere zu bestehen, vielmehr hat es das Aussehen, als seyensie da wo dieselben gemeinsam eine Weitung füllen, miteinander gehoben worden: als wären alle gleichzeitige Er-

* Hitchcock, Sillimans Americ. Journ. of Sc. Vol. VI, p. 52.T)angerfield , Amt. des Sc. nat. Vol. I, p. 2-19 etc. Jene Ge-gend ist die, schon in alter Zeit so berühmte Fundstätte der Acha-te und Karneole.

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