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Zeugnisse derselben Bildungs - Thätigkelt, das eine Gesteinabhängig von dem andern.
Eine Reihe von Beispielen möge zur Bestätigung desGesagten dienen.
Auf dein Eilande West Rona siebt man die, ungefähr36 Euss mächtigen, in Thonschiefer aufsezzenden basaltischenGang-Gebilde Nester eines Tuff - artigen Mandelsteines ein-schliessen, dessen Drusen-Räume mit Mesotyp-Krystallen aus-gekleidet sind *.
Ein besonders regelloser Wechsel von Basalten mit den
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übrigen Gliedern der Trapp - Sippschaft zeigt sich auf Shje.Am häufigsten wird, neben dichtem Basalt, Mandelstein ge-funden und mit beiden erscheinen die gewöhnlichen Konglo-merate * + '.
Am Arthur - Seat, im S.W. von Salisbury-Craigs unfernEdinburgh, sezt ein doleritisclier Gang im Konglomerat auf,welches den grössten Theil des genannten Kegel - förmigenHügels bildet ***.
Auf dem Habichtsuxilde ist, wie wir dieses im vorher-gehenden Abschnitte durch ein besonders interessantes Bei-spiel kennen gelernt, der dichte Basalt in der Regel um-schlossen von Massen basaltischer Trümmer-Gesteine. Jenermacht den Kern aus , diese stellen sich als Mantel-förmigeHüllen dar, als äussere Schalen, häufig senkrecht gleich ge-waltigen Pfeilern, oft auch ohne beträchtliche Breiten - Aus-dehnung. Die festen Basalt-Massen steigen an den Abhängender genannten Berg-Gruppen meist höher an , wie die Kon-glomerate u. s. w. t- — Bei Murat, bei St. Jaques u. a.a. 0. im Cantal haben ähnliche Verhältnisse statt tf*
* Macculi.och, west. ist. Vul. I, p. 152.t,;: ' Und. p. 316 etc.
Necker-de- Saussure, Voyage en Ecosse. Vol. I, p. 238.
f Strippei.mann , Zeitsehr. für Min. 1827 , B. I, S. 515 und 516. —Früher gedachte schon Struve basaltischer Gänge im „Trapptuff“des Habichtswaldes aufsezzend. (Tasclicnb. für Min. B. VI, S. 361.)+t Edinb. phil. Journ. Vol. II, p. 328.