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strichen und Gebirgen •— linkes Rheinufer zwischen Speyerund Maynz, Odenwald, Oberschlesien, einige Gegenden desnachbarlichen Mährens u. s. w. u. s. w. — vereinzelt, zer-streut, beschränkt auf mehr oder weniger von einander ent-fernte Stellen gefunden werden. Es sind dieses gleichsamverirrte Glieder von in geringerer oder grösserer Weitevorhandenen Haupt - Niederlagen, mit deren Ausbrüchen sie,so weit Beobachtung möglich, keine gemeinsame Beziehun-gen verrathen. Oder es hinderte eine allzugewaltige Mäch-tigkeit überliegender Felsmassen, die nur sehr schwierigdurchbrochen werden konnten, das vollständigere Ilervortre-ten unserer Formationen, und in solchen Fällen wird nichtselten eine ungewöhnliche Mannichfaltigkeit nachbarlicherGesteine, aus denen die Basalte emporgestiegen, wahrge-nommen. Endlich konnten andere örtliche Verhältnisse min-der günstig, die wirkenden inneren Kräfte stellenweise we-niger mächtig seyn, so dass sie nur unvollkommene sichtlicheErscheinungen hervorzurufen vermochten.
Die mannichfaltige Beschaffenheit basaltischer Massenwie solche im vorhergehenden Abschnitte geschildert wor-den , steht mit den verschiedenen angedeuteten und dem-nächst genauer zu entwickelnden Lagerungs-Arten in keinerwesentlichen Beziehung. Jene, die uns mehr auf eine un-terbrochene Bildung im Innern hinweisen, so dass ehe gänz-liche Entwickelung erfolgt war bereits das Emporheben statthatte, und andere, welche eine vollendete, der Schmelzungnahe Auflösung erkennen lassen, werden nicht selten unterden nämlichen Umständen getroffen. Eigentliche Basalteschwärzester und festester Art; krystallinisch-körnige D o 1 e-rite, deren einzelne Gemengtheile deutlich auseinander ge-treten; Anamesite; scheinbar gleichartige Wacken mitdichtem oder erdigem Bruche; poröse und blasige Massen,Mandelsteine; völlig durchschmolzene leichte, schaumige