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1 (1832)
Entstehung
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massige Verzweigung der leztern unter beinahe rechtemWinkel ausbracli das Vorgebirge bildend von dem mandie Neapolitanische Bucht gegen S.O. und die fast anstos-eende Insel Capri begrenzt sieht eine entsprechende Linievulkanischer Mündungen, den Vesuv mit Ischia verbindend,unter solchen Beziehungen getroffen, dass sie, in keinergrossen Entfernung und ungefähr unter dem nämlichen Win-kel wie die Hauptlinie ausgehend, mit dem emporgehobenenöuerzuge parallel lauft.

Eine andere merkwürdige Uebereinstimnmng, die derAufmerksamkeit früherer Beobachter nicht entgangen ist,bietet Süd - Schottland dar. In Galloway, Dumfries undBerwili erscheint eine mächtige Kette aus Graniten, Schie-fer-Gesteinen n. s. w. bestellend; eine ähnliche Gebirgs-Ileihe erstreckt sieh nördlich aus der Nähe von Aberdeenbis zur West-Küste. Zwischen beiden sieht man basaltischeGebilde zu grösseren Gruppen verbunden, oder einzeln zer-streut ; sie folgen einer Haupt - Richtung aus N.O. in S.W.Nachdem diese gewaltige Masse von Basalten das SchottischeFestland durchzogen, breitet sie sieh zumal von O. gegen W.aus. Die Reihe basaltischer Ablagerungen der Hebriden folgtungefähr der Richtung nachbarlicher Gneiss-Gebirge.

Aehnliche Erscheinungen, die uns Licht geben über diein Frage liegenden Beziehungen bietet endlich, um noch einesBeispieles aus weiter Ferne zu gedenken, Ostindien. Gra-nitische Berge ziehen von Nellatoor bis Curcumbaddy. Ihnen,wie allen Granit-Ketten des Landes, sind Trapp-Massen ge-mein ; leztere folgen *, Hügel - Züge und niedere Berg - Rei-hen bildend, ziemlich konstant einer Richtung aus 0. nachW ., so dass sie, in ihrer oberflächlichen Ausdehnung jenerder Granite beinahe gleichkommen.

Mächtige Basalt-Gruppen und ganze basaltische Massen-Gebilde entstanden da, wo örtliche Verhältnisse ein mehr

*"]Nach W. Cuj.len, Transact. of the lit. Soc. of Madras. Vol. I.