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menhanges der oberflächlich vereinzelt nuftretemlen Massenkeineswegs dargethan.
Unter den erwähnten Arten des Vorkommens basalti-scher Massen mit andern Fels - Gebilden gehören zwei denmehr gewöhnlichen Erscheinungen an, nämlich ihr Auftretenunmittelbar über geschichteten Gesteinen, oder das Bedeckt-seyn derselben mit solchen Gebirgsarten. Beide Beziehun-gen von denen verschiedenen Landstrichen bald nur die
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eine ausschliesslich zusteht, während sie in andern tlieilsvereinzelt, tlieils gemeinschaftlich wahrgenommen werden,führen zu nicht unwichtigen Schlussfolgen, die wir dem-nächst mit Ausführlichkeit entwickeln wollen. Eine dritteArt des Vorkommens, jene wo man die durch Feuer gebil-deten Gesteine zu mehreren und zu vielen Malen * mit sol-chen wechseln sieht, die das Wasser erzeugte, musstesich, für die erste Betrachtung wenigstens, als mehr auffal-lende Thatsache darstellen. Man suchte, wie bereits in deneinleitenden Bemerkungen angedeutet worden, je nach demStande des geognostisch- geologischen Wissens, das Ver-lialtniss auf verschiedene Weise zu erklären. Gegenwärtighat die Erscheinung den Charakter des Geheimnissvollen,welchen sie für eine Zeitlang sich angeeignet, verloren. DieGeologen können nicht mehr zweifelhaft seyn über einenaturgemässe Erklärung des Phänomens; auch bietet dieGeschichte neuerer Feuerherge durch analoge Erscheinun-gen ein erwünschtes Anhalten **.
* Humboldt fand auf Graciosa Basalte und Mergel in mehr alshundert maligem Wechsel. (Reise. I. B. S. 124.)
** So sieht man auf Ischia Laven von einer mächtigen Ablagerung bläu-lichen tliohigen Mergels, untermengt mit Ucberresten von Mecres-Scbalthieren, bedeckt; in der Campania Romana, unfern Pu/i, längsden Ufern des Muringo, ruht ein Strom von tlieils dichter, tlieilsblasiger Lava auf einem Mergel, ähnlich jenem der in den Sub-Apcnniiiischcn Bergen so häufig ist; u. s. w. (Brocchi, RibliothecaItaliana; Vul. XXVII, p. 53.)