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In nicht seltenen Fällen dürften die hindernden Fels-massen , jene unterhalb denen Basalte emporgetreten, diesie gehoben, nicht so weit entfernt worden seyn, dass un-sere vulkanische Gebilde die Atmosphäre berühren konnten.Sodann deuten weder Kuppen- noch Rücken-artige Erhaben-heiten auf der Oberfläche das Vorbau denseyn basaltischerNiederlagen an und ihre Entdeckung bleibt da, wo genauereErforschung gegenwärtig nicht vergönnt, irgend einem gün-stigen Zufalle Vorbehalten. An andern Stellen wird anste-
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hender Basalt vermisst; allein das Vorkommen loser Blöckedieses Gesteines weiset auf eingetretene Zertrümmerung undEntfernung solcher Felsmassen hin, deren tiefer liegendenoch unzerstörte Theile, bedeckt von Alluvial- und Diluvial-Ablagerungen, dem Auge entzogen werden.
Die Erscheinungen, von welchen die Rede gewesen, dievereinzelten Kegel und Hügel, die Reihen - artigen Grtrppi-rungen basaltischer Berge, verlangen einige weitere Entwik-kelung; sodann haben wir zu untersuchen: in wie fern dasVerschiedene der Basalt-Gebilde nach ihrer Gestein-Beschaf-fenheit mit der Lagerung derselben in bestimmten Verhält-nissen sey.
Isolirte Basalt-Berge und kleinere und grössere Grup-pen Kegeln - ähnlicher Iliigel, näher oder mehr fern vonden Mittel - Punkten mächtigerer Eraptions - Phänomene —von den Stellen wo man durch vulkanische Mächte be-deutendere Massen ähnlicher Art zusammengedränot sieht
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— übten sehr häufig entschiedenen Einfluss auf das Phy-siognomische der Landschaften, auf die Mannichfaltigkeitihrer äusserlichen Verhältnisse. Durch solche Emportreibun-gen und Erhebungen wurde neben den Schlacken-Feldern undden unabsehbaren mit Heidekraut bedeckten Flächen die sie
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