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andern nachbarlichen gleichnamigen Felsarten wird bei mehrgenauer Erforschung unverkennbar. (Fig. 7 auf Taf. VII) *.Zerstörungen einzelner grösserer Tlieile, die Verbindungaufbebend, können für das noch Vorhandene leicht das An-sehen scheinbarer Uebeidagerung herbeiführen. Der Gergo-via- Berg und die unfern gelegenen Puys von Girou und vonJussat in Auvergne bildeten vor Zeiten wohl nur ein Siiss-wasser-Kalk- Plateau, welches von einem und demselbenBasalt-Strome, der vielleicht zum grössten Theile aus demPuy de Berze hervorbrach bedeckt gewesen; jezt stellen siesich als vereinzelte Kalk - Berge dar, die basaltische Gipfeltragen. U. s. w.
Uebrigens gewähren selbst Grubenbaue keineswegs im-mer genügende Aufschlüsse in Absicht der Lagerungs-Bezie-hungen basaltischer Gebilde. Als Befiele dürften die Stol-len und Strecken dienen, mit welchen man Gneisse, Glim-mer- und Thonschiefer durchfahren hat, auf denen amScheibenberge, am Poehlberge u. a. a. O. des SächsischenErzgebirges Basalte ihre Stelle einnehmen. Durch jenebergmännischen Arbeiten, welche man freilich nicht führteum über geognostische Zweifel Lösung zu erhalten, wurdeso viel ausgemittelt, dass die Basalte auf den genanntenGesteinen, oder auf jüngeren, diese bedeckenden Felsartenruhen: für eine Verbreitung der erstem nach der Teufehat sich kein Anhalten ergeben wollen. Allein nur einigejener Baue sind unter den basaltischen Massen hin getrie-ben worden; ob man die Gang-artigen Fortsezzungen der-selben nach dem Erdinnern nicht in ihrem Hangenden oderLiegenden überfahren, ist unerwiesen; die meisten jenerbasaltische Gipfel tragenden Berge sind mit ihren Seitenden sie umlagernden Gebirgs-Theilen verbunden, wie diesesschon von d’Aubuisson beobachtet und gesagt worden; folg-lich erscheint die Unmöglichkeit eines unterirdischen Zusain-
* Macculloch descript. of the Western Islands. PI. XVII, Fig. 3.
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