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1 (1832)
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ständen, wie solche beim Werden jener Massen wold denk-bar sind. Wir haben, als vom muthmassliehen Urstoff derBasalte die Rede gewesen, manche Andeutungen gegeben,die zur weitern Erläuterung dienen können.

Endlich linden sich die Basalte auch zu mächtigenGebirgs-Gruppen vereinigt, die hin und wieder auffallendwerden durch das Ungewöhnliche weiter Erstreckung.

Vollständig entblösste Quer-Profile basaltischer Kuppenund Hügel und Berge, die in grosser, häufig noch ungezähl-ter Menge mitunter auf ziemlich geraden Linien vertheiltgetroffen werden, müssten die Erscheinung zeigen, als seyendie vulkanischen Massen , dem Gebirge in welchem sie lie-gen fremdartig, schmälern oder breitem Strahlen gleich vonunten' nach der Höhe durch die sie umschliessenden Fels-Schichten und Lagen gedrungen. Zwei Profile des Ha-bichtswaldes von allen basaltischen Höhen, welche Kasselunmittelbar umlagern, durch schöne Formen ausgezeichnet,vielseitig aufgeschlossen vermittelst bergmännischer Arbeitenund durch Steinbruch - Bau mögen als erläuternde Bei-spiele dienen. Die Haupt-Erstreckung der Berg-Gruppe ist,wie Schwarzenberg s genaue Karte darthut, aus S. nach N.Eines der Profile Fig. 4 «auf Taf. VII geht von W.nach 0. (die bezeichneten Höhen sind : a, das hohe Gras;

b, der grosse Steinhaufen ; c, auf der Bach ; d, der Ram-melsberg ); der andere Durchschnitt, Fig. 5, folgt der Rich-tung aus NO. nach SW. (a, Brandskopf; b, 7Jegenberg ;

c, das kleine uni grosse Herbsthaus~). Beide Profile * zeigenauf das Bestimmteste, wie die Basalte mit ihren Konglome-raten aus tertiären und sekundären Ablagerungen, aus den

* Hr. Berg-Kommissar Schwarzenberg hatte die Gefälligkeit solchenach seiner Karte des Kreises Kassel für mich zu entwerfen. AlsLängen-Massstab wurde jener der Karte benuzt, für die Höhe aberein grösserer, indem der erhabenste Gebirg-s-Punkt, welcher in diesenDurchschnitt fällt, ungefähr 1200 F. über den Mceres-Spiegel em-porsteigt.