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1 (1832)
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nämlich, wenn I den Inhalt des ganzen Gefässes, v das Volu-men des Pulvers, a den Raum in der Röhre über dem Queck-silber bei leerem Gefässe und b eben diesen bei der Anwe-senheit des Pulvers in demselben bezeichnen,

1:1 — v=I-f-a : I — v + b

woraus v oder das Volumen des Pulvers = I (1 — ——)

b *

gefunden wird. Der Werth von I war durch Abwiegungenmit Quecksilber und Anwendung aller erforderlichen Kor-rektionen für Wasser im Punkte seiner grössten Dichtigkeitvöllig genau = 6104,71 bestimmt, so dass also nach erhalte-nem Wertlie von v das Gewicht eines dem des Pulvers glei-chen Volumens Wasser im Punkte seiner grössten Dichtig-keit gegeben war, vermittelst dessen nach Ausmittelung desabsoluten Gewichtes = P das spezifische durch die Formel

n — -i-gefunden werden musste. Bei der Einfachheit

v

von Beobachtung und Rechnung schienen übereinstimmendeResultate unausbleiblich, und wir erwarteten sie um so siche-rer, je sorgfältiger die Skale abgelesen und dabei der Ein-fluss der Kapillar-Depression beseitigt wurde, allein dennochsahen wir uns auf unangenehme Weise getäuscht. Drei Ver-suche mit basaltischer Asche gaben nämlich:

b °90 h

1) — =-= 0,950S2 also 1 — — = 0,0491S

a 305 a

2) iL — -ii SS - = 0,9638S also 1 -— = 0,03612

a 1S55 5 a 5

3) — — = 0,96063 also 1 — — = 0,03937.

a 3175 a

Diese Verhältnisse weichen allerdings nicht so sehr voneinander ab, dass man die Beobachtungen ungenau nennendürfte, allein dennoch gibt

Nr. 1 den Werth von v = 6104,71 X 0,0491S = 300,2291

— 2 — — — — v = 6104,71 X 0,03612 = 220,5018

— 3 —-— v — 6104,71 X 0,03937 = 240,3420