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und somit ist n — —IH— nachv
Nr. 1 = 3,3321
— 2 = 4,5360
— 3 = 4,1620
mit Abweichungen, welche viel zu gross sind, als dass dieBestimmungen zur Grundlage wichtiger Schlussfolgerungendiönen könnten.“
„Es ist sehr zu wünschen und auch mit Grund zu
hoffen, dass ein höherer Grad der Genauigkeit erhalten
wird, wenn die Räume a und b absolut grösser werden
können, als das Instrument für den Augenblick verstattet.
Sollte sich diese Vermuthung bestätigen, so eröffnen die aufdiesem Wege anzustellenden Untersuchungen ein wichtigesFeld für die Erweiterung der Mineralogie“ *,
Beimengungen basaltischer Gebilde.
Nicht ohne Ueberraschung betrachtet man das Verschie-denartige in basaltischen Gesteinen enthaltener Einschlüsse.Es sind dieses Eigentümlichkeiten womit die Ursachen,denen wir die Basalt-Genese unterordnen, ihre Schöpfungausstattete. Solche Erscheinungen zeigen sich in dem Gradegewöhnlich, dass Gebilde der Art nur selten mehr vollkom-men gleichmässig, oder beschränkt auf ihre bekannten Ge-mengtheile gefunden werden. Gewisse Beischlüsse sind re-gelrecht gestaltet, andere trifft man in Bruchstücken, inBlättchen, oder es ist die Körner-Form für sie bezeichnendu. s. w. Einige, der Natur der Gesteine mehr fremd, stel-
* Nach Mbncke’s Angabe wird gegenwärtig' die Verbesserung desStereometers vorgenommen. Ohne den fortschreitenden Druck aufunangenehme Weise gestört zu sehen, war cs jedoch nicht möglich,länger zu zögern. Führt die neue Einrichtung zum erwünschtenZiele, so sollen die Resultate der Versuche an irgend einer geeig-neten Stelle nachgetragen werden.