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nie verschlackte Oberflächen finde *. Forchhammer’s Beob-achtungen über die geognostische Beschaffenheit der Färöer **ergaben, dass die obere Fläche vieler, vielleicht aller Dole-rit-Lager deutliche Spuren vom einstigen flüssigen Zustandeder Masse wahrnehmen lässt; sie ist oft schlackig, gewun-denen Stricken gleich und mit dünner zerborstener Rindevon rotheni Eisenoxyde bedeckt. Seltner trifft man solcheErscheinungen im Innern doleritischer Massen; sie sind nurda vorhanden, wo Absonderungen eintraten, auch dürfte ihreGegenwart hier durch eigenthümliche Konglomerate bedingtwerden.
Zwischen den Schlacken basaltischer Gang-Massen undden durchbrochenen Gesteinen haben Beziehungen statt, diebald mehr bald weniger deutlich werden. Bei nicht zu ver-kennender Verschiedenheit unter sich lassen manche ein sofremdartiges Aussehen wahrnehmen im Vergleich zu denBasalten und Doleriten, welchen sie unmittelbar angehören,dass es glaubhaft wird, es sey ein gewisser Theil der zer-trümmerten und zermalmten Felsarten in ihre Substanz mitaufgenommen worden. Eine sorgsame Vergleichung vonSchlacken, welche Basalte begleiten zwischen Siisswasser-oder Muschelkalk eingeschlossen, mit jenen die aus buntemSandstein oder aus Grauwacke hervorbrechenden Basaltenverbunden sind, wird in ihrer Beschaffenheit gar oft man-ches Eigenthümliche erkennen lassen.
Die innere Struktur schlackiger Basalte ist in mancherBeziehung denkwürdig. Oft zeigt sich das Ganze nur alsHaufwerk kleiner Schlacken-Triimmer und Bruchstücke, die,während dieselben zähflüssig gewesen, einander unmittelbarverkittet wurden, denn vom bindenden Teige vermisst manjede Spur. Ebenso Beachtungs - werth ist die äusserlicheGestaltung vieler Schlacken, die Bomben-Form, das Tau-Aehnliche u. s. w.
Ä< Sag. geol. sulle form, de.lle rocce dH Vicentino. P. 38.
** Archiv fiir Min. n. s. w. von Karsten. II. B. S. 197 ff.