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1 (1832)
Entstehung
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und im mannichfachsten Felsboden grosse Aufmerksamkeit be-zeigten war die Erfahrung hervorgegangen, dass von demNiveau aus, auf welchem im Boden jeden Landes eine stän-dige Temperatur beginnt, die Wärme in beschleunigtemVerhältnisse mit der Tiefe wächst *. Dabei ist nicht zuübersehen, dass nach Beobachtungen, welche Ferussac derköniglichen Akademie bereits im Jahre 1821 vorlegte, durchausschliesslich geognostische Thatsachen, besonders durchVergleichungen fossiler thierischer und pflanzlicher Ueber-bleibsel mit heutigen Tages lebenden Gattungen und Ge-schlechtern eine eigenthümliche Erd-Temperatur und derenAbnahme aus dem Innern gegen die Oberfläche dargethanworden.

Jene unmittelbaren und enteheidenden Beweise sah manvon andern nicht minder mächtigen Gründen unterstiizt. Eswaren befriedigende Versuche zu richtigeren Ansichten überStrahlung und Leitung der Wärme führend vorangegangen.Zahlreiche und genaue Erfahrungen hatten die stets dauerndeAusstrahlung oberflächlicher Erdwärme nach dem Himmels-raume gezeigt. Durch sinnvolle Messungen wurde die Tiefeermittelt, bis zu welcher tägliche und jährliche Aenderun-gen atmosphärischerWärme hinabreichen und auf diese Weisegelangte man zur Kenntniss des Niveaus einer beständigenTemperatur u. s. w.

Sonach war es keineswegs blosser System-Geist, wel-cher zu der grossen Wahrheit zuriickfiihrte, wovon diePhysiker ältester Zeit ein dunkles Vorgefühl gehabt. DieseWiederkehr der Meinung wurde durch tiefblickendes Stu-dium sehr verschiedenartiger Phänomene bedingt. Physikerund Geologen erreichten auf ungleichem Wege das nämli-che Ziel.

Auf je 15 , selbst auf 13 Meter um 1 ° Cels.; bedeutende Aendcrun-gen müssen jedoch eintreten, je näher man dem noch feuerig-fliissi-gen Theile der Erdmitte kommt.