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sprechend darauf hin, dass hier nicht von Absäzzen ans Strö-mungen und Finthen, nicht von einem ruhigen Werden durchmehr regelvolle Niederschläge die Rede seyn könne.
So wurde Guettard der früheste Vertheidiger vulkani-scher Ansichten über Basalt - Bildung in Frankreich. Er ver-lieh der vaterländischen Provinz die Berühmtheit, auf welchesie so gerechte Ansprüche hat und legte im Jahre 1752 derAkademie seine ,, Beobachtungen über einige Berge Frank-reichs, welche früher Vulkane gewesen “ * vor.
Mehrere Gelehrten - Vereine fand man nicht .abgeneigt,das Wahrhafte der GüETTARD schen Behauptungen anzuerken-nen ; aber die allgemeine Stimme vermochte er nicht für sichzu gewinnen. Besser gelang diess Desmarest **, wenigstens füreinige Zeit. Voll von Geist, von reger Forschlust und leben-diger Einbildungskraft, nicht ohne Kenntniss dessen, was bisdahin über die Basalte Deutschlands und über die Irländischengesagt worden, leistete er, durch einfach wahrhafte Erzählunggesehener Thatsachen der Wissenschaft einen Dienst, welcher,wenn derselbe auch zu jener Zeit keine bleibende Anerken-nung erhielt, dennoch von der spätem Welt mit vorzüglicherEhre und mit Ruhm genannt werden muss.
Wir bringen die früheren Bemühungen dieses Gelehrten
* Hist. de VAcad. B. des Sc. Armee 1752. P. 1 et 27. — Einige
spätere Mittheilungen Guettard’s in den Memoires de l’ Acaderniefür die Jahre 1755 und 1759 betreffen andere gcognostische Ver-hältnisse der Auvergne. Sie sind den uns beschäftigenden Gegen-ständen mehr fremd.
'* Ibid. Armee 1771, p. 23 et 705. — Eine andere Arbeit über dieBasalte lieferte Desmarest a. a. 0. Armee 1777 , p. 39 et 599 etc.Sie handelt vom Basalt der Alten und von den verschiedenen mitdieser Benennung belegten Gesteinen. Ferner enthalten Rozier’sobservations sur la Phys. etc. T. XIII, p. 115 eine bereits imJahre 1775 von Desmarest in einer der öffentlichen Versammlungender Akademie der Wissenschaften vorgetragene Abhandlung: surla determination de quelques epoques de la, nature par les pro-duits des volcans. Später kam der Verf. noch einmal auf diesenGegenstand zurück. S. Mein, de Vhrstit. T. VI, p. 219 etc.