Druckschrift 
1 (1832)
Entstehung
Seite
28
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bezog die Einwirkung, welche vorhandene Schichten durcherhizte Trapp - Massen erlitten, auf das Verschiedenartigedes Bestandes und ihrer Struktur. Die Wirkungen desFeuers wurden von ihm auf ganz eigenthiindiehe Weise an-gesehen, indem er sie verbunden mit dem Drucke übergela-gerter Fels-Gebilde von grossem Gewichte Statt haben liess.Der Umstand, dass die vulkanische Thätigkeit neuerer Zeitzahllosen Aenderungen innerer Stärke unterworfen, dassplözliehes heftiges Wieder-Aufleben nach ruhigen Zeiträumenvon langer Dauer eingetreten, wurde glücklich benuzt, indemmanche der Erscheinungen, so wie Hutton solche natur-gemäss darstellt, den Beweis liefern, wie die verhärtendeMacht zu wiederholten Malen auf die nämlichen Massen ein-gewirkt habe , während der Zwischen - Fristen aber gänzlichimthätig gewesen scy. Hutton w ar es, der das hohe Alter desGranits zuerst bestreiten half. Und diese Behauptung, kühnfür die Zeit, in welcher sie ausgesprochen wurde, gründetesich auf sorgsame Forschungen in den Gebirgen Schottlandsangestellt, namentlich in Glentilt, auf dem Eilande Arranu. s. w. So gelang es, eine Theorie zu entwerfen, welchedie Wissenschaft mit Lösung einiger der wichtigsten Problemebereicherte, und die, wenn auch nicht ohne manche gewich-tige Einreden, dennoch in ihren Grundfesten als höchst be-friedigend gelten muss. Bei ihrer Bearbeitung wurde wederdas Allgemeine erkannter Gesezze aus den Augen verloren,noch die Untersuchung von Einzelnheiten vernachlässigt, in-dem man die ausgesprochenen Meinungen stets mit den be-dingenden Normen von Chemie und Physik in enges Verbandzu bringen wusste.

Playfair's ex'läuternde Darstellung dieses Systemes, dasWerk eines ausgezeichneten Gelehrten, trug wesentlich beizur Förderung richtiger Ansichten über das Wahrhafte vielergeologischen Beziehungen. Diess bewährte sich mitunter erst inneuester Zeit und das Wohlthätige des Einflusses von Hut-