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würdigend oder in zweifelhaftes Licht stellend, welche vul-kanische Ansichten rechtfertigte, und voll verdrängendenausschliessenden Parteygeistes, stets sehr geneigt, ihren Geg-nern vorzuwerfen, dass sie sich erlaubten, der Natur nachWillkiihr Gesezze beizumessen— nahmen keinen Anstand dasMeer seine Grenzen überschreiten und zu unglaubhafterHöhe anwachsen zu lassen. Sie sagten uns nicht, woher dasFlüssige gekommen, welches auf Gebirgs-Gipfeln und Rückenmächtige Trapp-Gebilde abgesezt haben sollte, noch wasaus der unermesslichen, keiner Berechnung fähigen Wasser-Menae geworden. Die Natur des Lösungs-Mittels blieb räth-selhaft, denn alle Eigenschaften des Wassers, über die wirBelehrung erhalten, mussten dem Glauben widerstreiten, eshabe ihm ein Einfluss zugestanden, wie die Hypothese sol-ches verlangt. Den Wassern, welche man zu mehreren Ma-len steigen und sich wieder senken Iiess, wurden, ohne dassman die auffallenden Widersprüche einer solchen, gegen dasBeharrliche der Natur - Gesezze streitenden Behauptung zuahnen schien, bald mehr rein chemische, bald bloss mechani-sche Wirkungen zugeschrieben, um Phänomene zu erklären,welche das System einen Wechsel chemischer und mechani-scher Ablagerungen zu nennen gewohnt war. Bei der Frage:woher das Meer die verschiedenen Substanzen entnommen,w elche in Doleriten gemengt, in Basalten verschmolzen er-scheinen ? wurde auf entlegene Ursachen hingewiesen, aufden Umstand, dass bei vielen andern Gesteinen in Absichtihres Materials die nämlichen Zweifel angeregt und eben sowenig befriedigend gelöst w r erden könnten. Man träumtevon vollkommen regelmässig geschichteten Basalten *. Man
Wenn Baume n, vom Ursprünge der Basalte redend, im Jahre 1779schrieh: „ Cum Basaltes, nt retiquae montium series, stratis regu-lärster posilis yaudeat; consimilis, nt aliis, ortus ei atlribuendns,nec fernere pro rndcanornm e/fectu habendus est“ (Fund, geoyr. ethydrogr. substerran. §. IX, p. 112) — so war das verzeihlich ; aberder Irrthum wurde lange hin fortgepflanzt. Auch wir hatten früher