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1 (1832)
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nicht achtete; denn obwohl das ernste Streben vieler alternGeognosten zur Aufklärung und Entscheidung der Streitfragebeizutragen, unverkennbar ist, so findet man doch nur wenigeBerichte mit der nöthigen Bestimmtheit im Ausdrucke abgefasst,die Reinheit der Ideen wird vermisst, man vermag darauskeinen Gewinn für die Wissenschaft zu ziehen. Allein einegewisse Einseitigkeit liegt darin, dass Werner das Verhaltensämmtlicher Basalt - Bildungen nach den Phänomenen , welcheihm Sachsen darbot, zu beurtheilen sich erlaubte, dass er siefür Grund-Erscheinungen nahm, an die man eine Theorie anleh-nen könne. Das eigenwillige hartnäckige Beharren auf er-fassten Ansichten bei fortschreitendem geognostischem Wissen,bei der Fülle werthvoller Thatsachen in olfenbarem Wider-spruche mit den aufgestellten Grundsäzzen das ist, wasMissbilligung verdient. Und von diesen Thatsachen wurdenviele durch treffliche, in Freiberg selbst gebildete Forscheraufgefunden, welche sich mehr und mehr von des MeistersLehre entfernten, je vertrauter sie mit dem Wahrhaften vul-kanischer Beziehungen wurden.

Hätte der gefeierte Begründer der Freiberger SchuleGelegenheit gehabt, die so sprechenden Verhältnisse basal-tischer Formationen in andern Gegenden zu untersuchen;wäre es ihm vergönnt gewesen, das Eigenthümliche in derWirkungs-Weise thätiger Feuerberge zu beobachten; seinemstreng prüfenden Blicke, so geschärft durch lange Gewohn-heit des Sehens, seiner gewissenhaften Forschungs-Gabe würdedas Wahre der Sache nicht haben entgehen können. Er hätte,wir achten uns dessen versichert, der Natur die Ehre gege-ben und einen Glauben verlassen, der für jeden nicht Befan-genen ein unhaltbarer seyn musste, bei gänzlichem Mangel anUebereinstimmung mit chemisch - physikalischen Erfahrungen.

Die Neptunisten in Selbst-Täuschung befangen, mitängstlicher Besorgniss den Werth jeder Beobachtung herab-

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