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..stellen die fortdauernden Erzeugnisse einer solchen Mond-,,Bildung dar. Man darf nicht vergessen, dass ein solches„Erzeugniss nur zu begreifen ist aus einer Hinein - Bildung„der Erde in das ganze Planeten-Systein, als eine Gesammt-„ Organisation, und dass die Nahrungs-Mittel, die einer„solchen Zeugung vorangehen und sie bedingen, wie das„Produkt selber, kosmischer Art sind“ *.
Nach S. Solly ist es beinahe ausser Zweifel, dassunsere Kohlen-Schichten früher Sümpfe waren, welche durchBedeckung von Thon und Sand zugleich gepresst und ge-schiizt wurden. Gasartige Erzeugnisse begünstigten die Um-wandelung des losen Sandes zu Sandstein, und des Thoneszu Thon-Eisenstein u. s. w. Andere Ablagerungen brennba-rer Substanzen, denen ein solcher Schuz fehlte, wurden,wie gesagt wird, durch einen innerlichen Verbrennungs-Prozess (internal combusliori) zu Trapp; eine gew isse Aehn-lichkeit mit Laven, das öftere Auftreten der Trappe in Koh-len-Gebilden u. s. w. sollen darauf hindeuten **.
Eine andere, nicht minder unhaltbare Meinung ist end-lich jene, welche die mögliche Bildung basaltischer Felsartendurch sogenannte „ vulkanische Wasser “ vertheidigt. Wirwerden auf diese abentheuerliehe Hypothese, da solche erstvor nicht langer Zeit und unter besonderen Beziehungenvon Neuem angeregt worden, bei anderer Gelegenheit zu-rückzukommen uns verajilasst sehen.
Einiges theilweise auch hierher Gehörige haben wir beiden Betrachtungen über Ur-Substanz der Basalte zu berüh-ren und weiter auszuführen.
Es kann nicht Absicht seyn, in umfassende Darlegungdes oft Besprochenen einzugehen, das häufig Wiederholte zuvermehren und auf solche Weise gleichsam die Vergangen-
* Anthropologie von H. Steffens. B. 1, S. 250.
Phil. Mag* nt j tv eer. June 1828. P. 458 eie.