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eine allgemeine Aehnlichkeit mit den bekannten RheinischenMühlsteinen wurden zu Gunsten dieser Hypothese gedeutet.Dabei verwiess man auf die Phänomene der Fulgurite, umdie Möglichkeit statt gehabter Wirkungen aus der Höhe nachder Tiefe darzutlnin. Selbst einicre Chemiker vergönnten derSache ihre Aufmerksamkeit und wollten einen Prozess sol-cher Art der „destillalio per clescensum“ entsprechend fin-den *. — Die Lagerungs-Weise der Basalte, von welcherdemnächst ausführliche Rechenschaft folgen soll, so wie diemannichfachen Erscheinungen an Felsinassen jene Gesteinebegleitend wahrnehmbar, dürften unsere Leser zureichendin den Stand sezzen, über den Werth dieser Hypothese ab-zuurtheilen.
Der geistvolle Verfasser, der „Beiträge zur innerenNaturgeschichte der Erde“ theilte „geologische Ansichten zurErklärung der späteren Veränderungen der Erd-Oberfläche“und „Betrachtungen über die Meteorsteine“ mit. „Ist der„Basalt nicht eine ungeheuere meteorische Bildung, ein ge-„meinsames Produkt des Planeten-Systemes ? Scldiessen sich,',nicht, eben indem die innern Tiefen des eigenthümlichen„Lebens in ihrer vollen Unendlichkeit vorherrschen, die Ab-„gninde der bildenden Kräfte des Universums auf, wie das„Licht, so auch die Schwere, die Mutter aller Dinge, in„ihrer erzeugenden Kraft, den starren Urgegensaz tragend,„hervortritt, als wollte die Welt eine Welt gebären?“ „Diese„Basalt-Formation mit allen Gliedern ihrer Bildung scheint„uns nun Vulkane erzeugend, keineswegs ein Produkt der-selben. Sie bedeckt alle Gebirge **.“ —• An einem ande-ren Orte wird gesagt: „Der Basalt, welcher die lvometen-Epoche der Erde schloss, bezeichnet uns die erste Mond-„Bildungs - Epoche, und die magnetischen Meteorsteine
* 0. C. D. (der, so viel wir wissen, unbekannt geblieben) in Noeg-gerath’s Rheinl. Westphal. B. JII, S. 150 ff.
** Schritten von II. Steffens , Alt und Neu. B. I, S. 190 ff. 315und 316.