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1 (1832)
Entstehung
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Nosehistorische Symbolaj die Basalt-Genese betreffend, zurEinigung der Parteyen dax-geboten *.

Schmitz stellte die Frage: ob nicht die Basalte, welchekeineswegs als unserer Erd-Obei-fläche fremde, aus tiefenSchlünden herstanimende Gebilde zu betrachten, vereinzelteReste von Gebirgs-Ganzen seyen, auf ähnliche Art wie dieübrigen entstanden, die jedocli schon im Augenblicke ihresWerdens den Keim einstiger Entzündung in sich trugen,welche Entzündung sodann früher oder später und mit un-gleicher Heftigkeit entwickelt worden **. Es ist dieseHypothese, die manche Geognosten beifällig beurtheilt, einein jeder Hinsicht unnatürliche, auf die Annahme möglicherSelbst-Entzündung der Felsmassen ohne Mitwirkung vonKöhlen-Bränden gegründet. Man wähnte durch sie alle Vei--schiedenheiten der Basalte von der porösen Lava bis zumdichtesten Gesteine, ihr mannichfaches Vorkommen auf Gang-ähnlichen Räumen wie in Lager - artiger Verbreitung u. s. w.erklären zu könnnen ***.

Nach Beobachtungen an verschlackten Basalten derRheinufer, namentlich bei Niedermendig und Mayen an-gestellt, fanden Einige sich bewogen, von Gestein-Aende-rungen durch graduii-t hinabsteigende Erhizzung zu reden.Man nahm an: es sey denkbar, dass die Oberfläche basalti-scher Massen voi-mals mit einem nun aufgezehrten Brennstoffeüberlagert gewesen. Pyrotechnische Versuche wurden un-ternommen, um die Modifikationen kennen zu lernen, welcheBasalte erfahren, wenn sie einer von oben nach unten wir-kenden Hizze ausgesezt sind. Die oberflächlichen Verschla-ckungen, das Zerrissene und Poröse mittlerer Theile u. s. w.,

*Bonn. 1820. Die kleine Schläft lässt keinen Auszug zu.

Taschenb. für Min. B. XVII, S. 460 ff.

*** Der uns befreundete Begründer dieser Hypothese, ein sonst genauerund geübter Beobachter , leider allzufrüh von uns geschieden, kam,als er später die Auvergne gesehen, von der ganz falschen Vorstel-lung, die er in der Eifel bei sich festgesezt, wieder ab.