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1 (1832)
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gehören, Eruptions-Erscheinungen hatten, von clen Gipfeln,von den Schlünden an, aus denen sie hervorbrachen, auf dieganze Weite ihrer Erstreckung nicht minder deutlich verfol-gen, als diess bei Ergüssen heutigen Tages wirksamer Vulkanemöglich wird.

Gewisse Uebereinstimmungen der Gesteine, die Massebasaltischer Ströme und jene neuerer Laven zusammensezzend,sind in einzelnen Fällen so gross, dass das Auge ein Unter-scheidendes nicht auszumitteln vermag, und dass die Arbeitender Chemiker eben so wenig eine Differenz darzuthun wussten.Des berühmten Kennedy vergleichende analytische Untersu-chungen, angestellt mit unzweifelhaften Aetna-Laven und mitSchottländischen Basalten und Doleriten, ergaben bei allendiesen Gesteinen die nämlichen Bestand-Stoffe, ja sie zeigtensie fast in denselben Menge-Verhältnissen mit einander ver-bunden, und der einzige wesentliche Unterschied beruhte aufdem Verluste flüchtiger Stoffe den basaltischen und doleriti-sclien Felsarten eigenthiimlich *.

Darum ist es verzeihlich , dass so lange gestritten wor-den, was der sogenannten Flöztrapp-Formation beizuzählensey, was als Gebilde neuerdings thätiger Vulkane zu betrach-ten : ein Streit, der selbst zu unserer Zeit nicht als ganz be-endigt gelten kann. Die älteren Beschreibungen entschiedenvulkanischer Erzeugnisse waren im Allgemeinen wenig genau,sowohl was die mineralogischen Kennzeichen anging, als mehrnoch in Absicht der Art des Vorkommens ; dagegen gehörtenjene Gesteine, deren vulkanischer Ursprung von vielen Geo-gnosten in Zweifel gestellt, oder gänzlich abgeläugnet wurde,zu den nach äusserlichen Merkmalen und selbst in Betreff derLagerungs-Weise mit mehr Sorgfalt erforschten.

Früher fehlte es an Sammlungen , welche zur Erläute-rung vulkanischer Produkte dienen konnten: denn was anGegenständen dieser Art aus Italien und dessen Inseln ge-

* Trimmet, of the W. Sur. nf Kdinburgh. Vol. V. p. 76 etc.