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1 (1832)
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Thale hinab, oder bis in die Ebene, wo sie sich aufgehaltensahen. Alle Einzelnheiten sind klar zu erforschen.

Geognosten und Physiker, die sich abgegeben mit Unter-suchung noch thiitiger vulkanischer Berge, wurden nicht sel-ten durch das Auffallende der Phänomene, durch die Prachtder Eruptions-Erscheinungen zu sehr hingerissen. Sie be-schränkten sich mehr ausschliesslich darauf, die möglichenUrsachen zu ergründen, während das Studium solcher Bergevon ihnen im Ganzen vernachlässigt wurde. Der Monte diSomma ist belehrender, als der Vesuv; denn durch den leztenseiner Ausbrüche erlitt jener alte Feuerberg grosse Zerstö-rungen , sein Inneres wurde mehr blos gelegt und auf solcheWeise geologischen Forscheni Mittel zum Beobachten geboten,welche sie vergeblich am Vesuv suchen. Allein ungeachtetseines so denkwürdigen Baues und des überaus Unterrich-tenden aller Beziehungen, hat der Somma - Berg bei weitemweniger reisende Geognosten angezogen, als der noch thätigeVulkan des Nea2iolitanischen Reiches. Breislak, der so genaubeobachtete, verweilt nur sehr vorübergehend bei dem lehr-reichen Berge, und die Thatsachen, welche er aufzählt,obwohl keineswegs ohne grosses Interesse, sind dennoch nichtwohl vergleichbar mit jenen wichtigen Beziehungen, derenKenntniss wir neuern Forschern zu danken haben. BreislaksAngaben* deuten zwar schon auf Analogieen der Erscheinun-gen am Monte di Somma mit den im nördlichen Irland wahr-genommenen; indessen dürften dennoch James Hall, in seinemBerichte über die Versuche mit Whinstone und Lava, undGraydon ** die ersten gewesen seyn, welche ausführlichervon den basaltischen Gängen geredet, die in den Lava-Massendes Somma aufsezzen, und Necker-de-Saijssure gebührt dasVerdienst, in Folge sehr gründlicher Untersuchungen, die be-

* Vtryages phps, et litlnd. dans la Companie. J. p. 133 und Lehrli.

d, Geol. übers, von Stkombeck. B. 11L, S. 374.v * Transact. of the tjenl, Soc, V, III, p. 223.