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zeit 334, und von ^ Virginw 708 Jahre, während wir sie oben(S. 40)bey jenem 253 und bey diesem 513Jahregcfunden haben.
(Arbeiten Atrubcs, Merschcls d. I., Kontos in a.) Um dasJahr 1815 sing auch Struve in Dorpat an, sich mit diesem Ge-genstände zu beschäftigen. Obschon er anfangs nicht mit den geeig-neten Instrumenten zu solche» Beobachtungen versehen war undsich mehrere Jahre durch bloß mit seinem, übrigens trefflichen Mit-tagsrohre begnügen mußte, so sammelte er doch auch damit einesehr schätzbare Reihe von Beobachtungen. Als aber der große13füs;ige Refractor, das schönste Instrument dieser Art, in seineHände kam, und es konnte nicht leicht in bessere kommen, nahmer die ganze Arbeit nach einem neuen, größeren Plane vor undverfolgte dieselbe mit einem Eifer, der von dem besten Erfolgegekrönt wurde, da er das Verzeichniß der von ihm beobachtetenDoppelsterne in wenig Jahren schon auf 3000 gebracht hatte unddieselbe mit jedem Jahre noch vermehrte.
Beynahe um dieselbe Zeit begann auch der jüngereH e rsch c l(John Fred. William Herschel), vereinigt mit John South,sich den Beobachtungen dieser interessanten Gegenstände des Him-mels zu widmen. Sie machten dieselben meistens gemeinschaftlichan zwey Äquatorialen. Das eine derselben hat eine Polaraxe von10 und ein achromatisches Fernrohr von 5 Fuß Focallänge und3^ Zoll Öffnung, von I. Dollond. Die Oculare desselben ver-größern bis 380 mahl, doch wurde gewöhnlich nur die Vergröße-rung von 130 gebraucht. Das andere Äquatorial hat ein achro-matisches Fernrohr von 7 Fuß Focallänge und das Objectiv, dasMeisterstück des berühmten Optikers Tully, hat 5 Zoll Öffnungund soll selbst eine Vergrößerung von 600 noch recht gut vertra-gen. Mit diesen beyden Instrumenten beobachtete Herschel undSouth seit dem Jahre 1816. Die ersten Früchte ihrer Bemü-hungen gaben sie in ihrem Werke Oüservaiiorig ost 380 ckoublssnä trPIo 8tsrs, Donckon, 1825 heraus. Seitdem haben beyde,besonders Herschel, den Gegenstand eifrig verfolgt und . derletztere hat bereits eine sehr große Anzahl von neuen Beobachtun-gen in den sechs ersten Bänden der k. astr. Gesellschaft in London
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