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Ohne hieraus weitere demüthigende Beobachtungen für denMenschen zu ziehe», deren er, wenn er sie bedarf, hier untengenug finden kann, wollen wir vielmehr die geistige Kraft, odersollen wir lieber sagen, das zufällige Glück des Geschöpfes bewun-dern, welches sich diese Kenntnisse durch ein Stückchen Glas aufThon abgerieben zu verschaffen gewußt hat, des Geschöpfes, dasmit den Augen eines Engels bald in den Tempel des Allmächti-gen, in das hohe mit Sternen ohne Zahl besäte Gewölbe desHimmels dringt, und dann wieder, mit den Augen einer Milbe,dem Spiele jener belebten Bläschen zusieht, von welchen Tau-sende zugleich in einem Waffertropfen wohnen, die heerdenweiseund^ durch das Öhr einer Nadel, schwimmen.