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die Seite L-8 und V8 desselben gleich groß annehmen, und dannaus dem Scheitel 8 eine gerade Linie 8ÄI senkrecht auf die Ba-sis dieses Dreyeckes ziehen, so wird diese senkrechte Linie, diewir der Kürze wegen durch Ick bezeichnen wollen, die gesuchteEntfernung des Sterns von dem auf diese Entfernung senkrechtstehenden Durchmesser der Erdbahn oder was dasselbe ist. Ickwird die Entfernung des Sterns von der Sonne lVl seyn, da dieSonne in der Mitte M des Durchmessers steht, und jenesenkrechte Linie Ick diesen Durchmesser sowohl, als auch den Win-kel ^.8Z selbst in zwey gleiche Theile theilt.
Nehmen wir nun für den Winkel vck8k, den wir durch 2«,also seine Hälfte ^8ÄI oder L8!VI durch «c bezeichnen wollen,verschiedene kleine Werthe an, und suchen wir, wie groß für jedendieser Winkel die Distanz 8 seyn wird, wenn die Basis tckL desDreyecks ^8L den Durchmesser der Erdbahn oder 40 Millionendeutscher Meilen beträgt. Da wir, wie wir schon jetzt voraus-sehen können, für die Distanz 8 sehr große Zahlen erhaltenwerden, die wir nicht wohl mehr übersehen können, so wollenwir sie uns dadurch abzukürzen suchen, daß wir neben diesenZahlen auch die Zeit bemerken, in welcher das Licht diese Distan-zen / durchlaufen würde, der geschwindeste aller Körper der Na-tur, den wir kennen und der, wie wir wissen, in jeder Zeitsecundeoder in jedem ZÜOOsten Theile einer Stunde schon den sehr gro-ßen Weg von 41g00 deutschen Meilen zurücklegt. Die folgendeTafel gibt also in den beyden ersten Columnen den einfachen Win-kel ^8M —L8ÄI —« oder den doppelten Winkel ^8L —2«,unter welchem einem Stern 8 der auf seine Gesichtslinie senkrechteHalbmesser oder der Durchmesser der Erdbahn erscheint.Die dritte Columne gibt für jeden dieser Winkel die EntfernungIck des Sterns 8 von der Sonne M oder, was hier wegen dergroßen Entfernung des Sterys dasselbe ist, von der Erde, in deut-schen Meilen ausgedrückt, und die vierte Columne zeigt endlichdie Zeit, in welcher daS Licht die nebenstehende Entfernung Ickzurücklegt.
Die Doppelsterne.
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