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letzten vier Jahre» fängt diese Distanz wieder an, größer zu wer-den, zum Beweise, daß die Ebene der Bahn dieses Sternen-paars nicht ganz genau durch die Sonne geht. Hier ist das chro-nologische Verzeichnis, dieser Distanzen, wie sie unmittelbar ausden Beobachtungen folgen.
Jahr
L
1720 . . . . ,
1756 .
1780 .
1819 . . . . .
> . .
> ... 3.6
1825 .
1829 .
1830 . . . . ,
1831 .
(Erste Meinung bon den Voppelsternen.) Der altere Her-schel, dem die praetische Astronomie so viel verdankt, hatte an-fangs die Ansicht, daß die meisten Doppelsterne uns nur deßhalbso nahe bey einander erscheinen, weil sie nahe auf derselben Ge-sichtslinie unseres Auges stehen, daß sie aber in der That sehr weithinter einander liegen und vielleicht durch viele Billionen vonMeilen von einander getrennt sind. Er erkannte bald, daß einesolche Stellung ein sehr günstiges Mittel darbiethet, die Entfer-nung, wenigstens des einen dieser Doppelsterne von der Erde zumessen und in dieser Absicht war es auch, daß er gegen dasJahr 1780 anfing, sich eifriger mit diesem Gegenstände zu be-schäftigen. Es ging aber hier, wie es schon so oft in der Astronomiegegangen ist; indem er eine an sich ohne Zweifel sehr interessanteSache suchte, fand er zwar nicht, was er wünschte, aber dafüretwas anderes, was im Grunde eben so, wenn nicht noch wün-schenswerther seyn mußte. Er fand nämlich, daß seine Voraus-setzung der bloß optischen Doppelsterne falsch sey, und daß daherauch die auf diese Voraussetzung gegründete Methode, die Ent-fernung der Fixsterne zu bestimmen, nicht zum Zwecke führe. Aberer machte auch dafür die Entdeckung, daß diese Doppelsterne, we-nigstens bey weitem die meisten derselben, in der That doppelte,daß sie physisch zusammengehörcnde und durch das Band einer
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