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sich nahe wie 100 zu 1 verhalten. Nimmt man dann, wieder et-was willkührlich an, daß für die verschiedenen Classen die Licht-stärke sich wie verkehrt das Quadrat dieser Clafse verhalte, sohat die
. 1. Classe die Lichtstarke 100
100 ,
2. „ „ —oder 25
100 ^
3. » » - oder 12
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4. » , oder 6; endlich für die
5. Classe die Lichtstärke 2
und für die 6. » » , 1
(Fehler dieser Ncstimmungen.) Alle diese Annahmen sindallerdings bloß Sachen der Convention, aber das Übel ist nur,daß erstens diese Convention nicht allgemein angenommen wer-den kann, weil es doch unmöglich ist, den 4. g. 16 . Theilder^Lichtstärke eines Sternes genau zu schätzen, und wsil ver-schiedene Augen und Fernrohre auch immer verschiedene Resul-tate erhalten werden. Man muß diesen Mangel an Genauig-keit bey unserer Eintheilung der Fixsterne beklagen, weil unsdadurch die Mittel entgehen, diejenigen Veränderungen des Lich-tes der Sterne zu schätzen, die, den altern Nachrichten zuFolge, an diesen Himmelskörpern vorgegangen seyn sollen. So ha-ben die Alten den Sirius roth genannt, da er doch uns in einemblendend weißen Lichce erscheint. Castor galt ihnen als der größereunter den beyden Zwillingen, da er doch für uns der kleinere ist.Der Stern « in der Wafserschlange (ü^ckra) wurde von den frü-heren Beobachtern als ein Stern der ersten Größe bezeichnet,während er doch jetzt in die zweyte Classe gehört. Auch die siebenSterne des großen Bären scheinen ihr Licht immerwährend zu än-dern, so daß bald dieser bald jener als der größte erscheint undder Stern in dem bekannten Vierecke dieses großen Gestirns,den Tycho im 16. Jahrhunderte noch als einen Stern der zwey-ten Größe aufführt, gehört in unser» Tagen nur mehr in dievierte Classe. Das Licht der Sterne scheinet daher manchen Ände-
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