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edlen Bruders glückliche Verbesserungen in Toskana,so wie in Deutschland der geistlichen Fürsten am
mußte: so war das kein kleines Hindernis, daswir überwanden, als wir uns das Recht zu denkenund zu schreiben mit einer Freiheit errangen, dieden Fürsren, welche sie verstatten, und denen, dieNutzen daraus zu ziehen wissen, gleiche Ehre bringt.
Nach Hinwegräumung aller dieser Hindernisse -bleibt uns nun nichts mehr übrig, als die Verbesse-rung der Gesetzgebung vorzunehmen. Es scheint,daß nur noch die letzte Hand anzulegen sei), umdas Werk des Menschenglückes zu vollenden; esscheint, daß selbst in der Lage der Dinge schon dieVorbereitung dazu liegt.
Europa, das eilf Jahrhunderte hindurch einSchauplatz des Krieges und der Zwietracht war;Europa, das zerquetscht lag unter den Ruinen deSrömischen Reichs; das vor den Waffen eines Attilaschimpflich entfloh, erobert wurde, und abwechselndbald den Barbaren Asiens zur Wohnstätte diente,bald den Einfällen der Normäuner, der Lehcns-anarchie, den geheiligten Kriegen der Kreuzzüge,dem unaufhörlichen Kampfe der geistlichen und welt-lichen Herrschaft und den NeligionSstreitigkeiten,die die Moralität der Christenheit untergruben, undder Unwissenheit Dauer gaben, ausgesetzt war; dasendlich von der Tyrannei so vieler kleiner Despotenunterdrückt, mit Schwärmern und Kriegern bedeckt,und von allen Seiten von der zerstörenden Flammeder Sekten in lodernden Brand gesetzt wurde, die-ses Europa ist jetzt ein Wohnsitz der Ruhe und derVernunft geworden. Die Befestigung der Monar-chien, durch Alliancen und Bündnisse bewirkt, setztdem Ehrgeize der Fürsten eine» Damm entgegen,und zwingt die Souverains, auf das wahre Jnter-esse der Völker aufmerksam zu sehn. Schon redet